Ich möchte mich mit 2 Video-Trailern meiner vergangenen Aktivitäten vorstellen. Hier wird ein Überblick über verschiedene Video-Aktivitäten von mir gegeben. Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema Event- Filme. Dabei sind die Familienfilme nicht enthalten, sondern interessante, öffentliche Veranstaltungen mit unterschiedlicher Thematik wie Aufführungen von Chören, der Singschule Babelsberg oder Jazz Abende. Ferner werden auch Aufnahmen von Sportveranstaltungen, interessanten Tieren, Reisebeschreibungen oder öffentlichen Ereignissen behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt sind Berichte über technische Fragen, Probleme und Problemlösungen, Tests und Vergleiche verschiedener optischer und elektronischer Geräte im praktischen Einsatz. Auch stilistische Fragen zur Video- und Musikerzeugung werden diskutiert. Wichtig ist, dass bei diesen Ereignissen auch "einiges passiert", was “sich bewegt”, Töne erzeugt und berichtenswert ist. Auch schöne Landschafts-, Natur- und Tieraufnahmen, Musik- und Tanzdarbietungen, sowie Aufführungen jeder Art werden gezeigt. Je nach “Aktivitätsgrad” werden Foto- oder Videotechniken eingesetzt. Unter der Generalüberschrift “alles bewegt sich” werden Fotos, Videos, Musik und Sprache zu einem großen Ganzen der Multimedia-Technik geformt. Die Königsdisziplin für mich stellt ein selbst gedrehtes Video mit selbst komponierter und arrangierter Musik dar. Dann stellen auch die Copy-Rights kein Problem mehr dar. Diesen Wunschtraum habe ich mir bisher nur selten erfüllen können. Einige meiner Filme sind in 2 oder mehr CAM-Technik entstanden. Das ist Teamarbeit. Ich bedanke mich bei allen, die mit mir zusammengearbeitet haben. Wir hatten viel Spaß bei diesen Ereignissen. geschrieben September 2016
Willkommen auf meiner Home Page 2016 !
-------- Willkommen --------
HPN’s Multimedia-Lab (HPN’s mml)
Willkommen in HPN’s Multimedia-Lab! Unter dem Begriff Multimedia-Lab fasse ich eine Reihe von Aktivitäten zusammen, die alle mit Video-, Bild- und Musikbearbeitung oder -erstellung zu tun haben. Hier möchte ich einen kommerziellen Aspekt dieser Aktivitäten beschreiben. Die vielen Video- und Dia-Show Projekte im Freundes- und Verwandten-Bereich führten auch zu kommerziellen Anfragen von Dritter Seite. Um die infrastrukturelle Basis meines Hobbys zu stärken, werde ich geeignete Anfragen in Zukunft bearbeiten. Eine wichtige Erkenntnis aus 50 Jahren Fotografie und Videofilmen ist die simple Tatsache, dass ich von einer Reihe wichtiger Lebensabschnitte keine oder fast keine Bilder zur Verfügung habe, als Stütze der Erinnerung. Der Grund ist ganz einfach: Ich befand mich immer hinter der Kamera und selten davor. Daher biete ich Ihnen meinen Service an, von wichtigen und einmaligen Ereignissen Ihres Lebens für Sie Bilder oder Videofilme auf Bestellung zu erstellen. Die Videos sind in HD-Qualität (auf Wunsch auch 4K). Es werden meist Bilder hoher Auflösung mit Video- Sequenzen gemischt. Eine Reihe von fertigen Videos finden Sie auf den anderen Seiten und bei You Tube unter dem Kanal hpnolting sowie Vimeo.com/user9237099. Sie können die Videos natürlich auch in PAL-Qualität bekommen. Ich erstelle die Videos sowohl als DVD (Standard oder Blue Ray) oder als mp4-File auf einem Datenspeicher. Beispiele sind: Hochzeitsvideo, Einschulung, Feiern nach einer Prüfung, seltene Sportereignisse in Ihrem Leben, Dokumentation bestimmter Tätigkeiten (zum Beispiel im Beruf oder Hobby) ... Die Liste läßt sich beliebig verlängern, je nach dem, was Ihnen wichtig und einer Erinnerung wert ist. Bitte kontaktieren Sie mich per e-mail oder Telefon 030 91905160, um Detail-Fragen zu klären. Ihr Multimedia-Macher HPN. geschrieben September 2016
Dieses Video zeigt Kinder in einer Aufführung der Singschule Babelsberg. Ich habe auch die harte Vorbereitungsarbeit und den Spaß an einem Wochende an einem See in Brandenburg mit der CAM begleitet.
Meine Multimedia Welt 1
Im Zentrum meiner Multmedia-Welt steht ein schneller PC-Verbund mit den PCs i5 (2011) und i7 (2015). Die Hauptanwendungen sind der Videoschnitt, die Bildbearbeitung, die Musikbearbeitung, die Karten- und Routen- Bearbeitung von GPS Aufzeichnungen und Tracks-Downloads, sowie die üblichen Büro- und Dokumentationsarbeiten. Es werden auch alle erzeugten Dateien dort abgespielt, die sich auf Festplatten (intern und extern) befinden. Das LAN/WLAN mit der Fritzbox als zentrales Element, hat auch Verbindung zu meinem TV-Display über einen Multimedia-Player (Bilder, Videos, Musik von HDDs und Internet) und einem Notebook oder Tablett für die notwendigen Arbeiten und Recherchen während wir auf Reisen sind. Für die Video- und Bild-Aufnahme verwende ich eine Panasonic FZ1000 Camera und bei Konzerten den Zoom- Audiorecorder H4N für die Tonaufnahmen in hoher Qualität. Bisher habe ich eine Panasonic TM700 als Zweitcamera bei Eventfilmen eingesetzt. Für die Videoschnitt-Arbeiten etc. verwende ich 3 IPS-Monitore im Bildformat FullHD (1920x1080 pix). Ich kann je nach Bedarf für einen der Rechner 2 Monitore zuordnen. Das erleichtert die Multmedia-Bearbeitung. Für das TV-System verwende ich mehrere Player. Der Ton für TV-Filme wird über eine Stereo-Anlage abgespielt. Die technischen Daten des PC i5 sind hier aufgelistet. Der PC i7 ist deutlich schneller als der etwas ältere PC i5. Er wird bevorzugt für den - Videoschnitt (Magix VDL Pro X7/8), - Bildbearbeitung (LightRoom 6 und Photoshop Elements 11),   -Musikbearbeitung (Samplitude Music Studio 2015/16) - Google Earth Reisebeschreibung erzeugen (Google Earth, PRO X7,Audiorekorder H4N) verwendet. Der i7 erlaubt es, alle 3 obigen Programme offen zu halten, um sehr effezient bearb. Bilder und/oder Musik in das Videoprogramm zur gemeinsamen Nutzung in einem Video zu transferieren. Auf diesem Weg ist auch ein Nachbessern der Dateien möglich. Warum betreibe ich 2 PCs in parallel? Der PC i5 war bis vor wenigen Monaten mein Hauptrechner für den Videoschnitt etc. Der PC i5 ist nicht völlig veraltet. Er ist für viele Themen zuständig, die nicht die höhere Geschwindigkeit des PC i7 benötigen. Dazu gehören spezielle GPS-Karten (Radwege), Office Themen, Internet surfen während der I7 beschäftigt ist, etc. Seit ich angefangen habe Filme in FullHD-Technik zu filmen und zu erstellen, werden alle Filmdateien nur noch auf Festplatten gespeichert (es gibt keine Bänder mehr). Festplatten haben den Vorteil der schnelleren Bearbeitung, Video Abspielen und der Suche von bestimmten Dateien mit dem PC. Nachteil der Festplatten ist bekanntlich ihre Sterblichkeit, die Backup-Kopien auf einer Zweitplatte erfodern. Dadurch verdoppelt sich die Anzahl der Festplatten. Ich habe mir bisher den Luxus geleistet, alles Filmmaterial seit Beginn der FullHD-Ära auf den Festplatten aufzuheben. Da ich 2 PCs benutze, ist es  einfach und bequem, die alten Videofilme und Bilder auf den Festplatten des alten Rechners zu lassen. Alle neuen Aktivitäten seit 2015 sammle ich auf dem neuen PC. Für jede Festplatte gibt es eine externe Backup-Platte. Daher sind nicht zu viele Festplatten in nur einem PC. Wenn ich ein älteres Projekt neu bearbeite oder eine alle Foto-Film-Zeiten überspannende Dokumentation erstelle, kann ich entweder über das LAN auf den 2. Rechner zugreifen oder die Backup-Platte benutzen. Seit ich angefangen habe auch 4K-Videos aufzunehmen, explodiert die Datenmenge. Daher arbeite ich gerade an einem Rückblick und vergleiche auch verschiedene Methoden der Vergangenheit mit den aktuellen Methoden. Einige kleine Themen sind z. Zt. nur auf der Festplatte. Die will ich jetzt Sammeln auf BDs. Ich sichere die meisten Filmprojekte als Endprodukt auf einer DVD (Standard oder Blue Ray). Die werden jetzt alle noch einmal überprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass sehr frühe AVCHD-DVDs von meinem Blue Ray Player nicht gelesen werden können. Durch die aktuellen Umbauten meines PC-Internet-Mediaplayer- TV-Display-Systems das auch dieses Format abspielen kann, brauche ich sie nicht auf BD zu übertragen. Und dann muß ich auch aufräumen und löschen und löschen und löschen. Das gibt neuen Speicherplatz.  
Technische Daten des PCs i7:  Betriebssystem 	Windows 10 Pro 64-bit CPU 	Intel Core i7 4790K @ 4.00GHz	24 C 	Haswell 22nm Technologie RAM 	16,0GB Dual Kanal DDR3 @ 799MHz (9-9-9-24) Motherboard 	ASRock Z97 Extreme4 (CPUSocket)	26 C Grafik 	EA231WMi (1920x1080@60Hz) 	DELL U2414H (1920x1080@59Hz) 	Intel HD Graphics 4600 (ASRock) 	2048 MBATI AMD Radeon R7 360 Series (ASUStek Computer Inc)	32 C 	CrossFire deaktiviert Speicher 	32GB Samsung SSD 850 EVO 250G SCSI Disk Device (SSD)	28 C 	3726GB Western Digital WDC WD40EFRX-68WT0N0 (SATA)	29 C 	2794GB Western Digital WDC WD30EFRX-68EUZN0 SCSI Disk Device (SATA) 	14GB SanDisk U3 Cruzer Micro USB Device (USB) Optische Laufwerke 	DVDFab Virtual Drive SCSI CdRom Device 	HL-DT-ST BD-RE BH16NS40 SCSI CdRom Device Audio 	Realtek High Definition Audio
Meine Multimedia Welt 2
Neues PC-LAN-Internet-Mediaplayer-TV-Display-System 2017 Das alte PC-LAN-TV-System bestand aus dem LAN, der Fritz-Box, einem TV-Gerät von Toshiba für FullHD, sowie einem Blue Ray Player Panasonic DMP-BD65, Fantec 2700 und einer Minix Neo X8-H Plus-Box als Zuspieler. Für den guten Stereoton wurde der Yamaha RX-V367 Audioplayer eingesetzt, der auch als HDMI-Switch diente. Durch den Kauf eines 4K-Smart-TV-Gerätes (Samsung UE 43 KS 7590 UXZG) wurde ich motiviert, dass komplette System neu zu überdenken und in den mir wichtigen Eigenschaften grundsätzlich zu verbessern: Abspielen von SD, BD und AVCHD-Iso-Dateien von der Festplatte auf dem TV und allen PCs des LANs Abspielen von selbst erstellten 4K-Videos hoher Qualität von 80 bis 100 Mbit/s Transferrate im direkten Zugriff ohne Streaming im gesamten System Alle Disks sollten incl. der 2 stufigen Menüstruktur abspielbar sein Die Steuerung der Player-Software soll per Funkkeyboard mit Touchpad (Logitech K300r) bequem vom Fernsehsessel erfolgen.  Für den reinen TV-Empfang steht mir ein Humax-Receiver von der Kabel-TV-Firma Telecolumbus zur Verfügung, der max 2 Fernsehkanäle gleichzeitig anzeigen/abspeichern kann. Der wird weiterhin benutzt zusätzlich zu dem 3.Kanal auf dem TV-Gerät (auch Timeshifting-Möglichkeit). Der Schwachpunkt des alten Systems waren die beiden Multmedia-Player. Der Fantec ist zu alt und kann kein 4K. Der Minix Neo X8-H Plus beherrscht nur 4K mit geringer Transferrate (d. h. er stottert also) und kann keine Iso-Disks mit Menüstruktur abspielen. Ich habe dann für einige Tage den aktuellen Fantec 4kP6800 getestet. Auch er kann keine 2 stufigen Menüs lesen und macht 4K nur bei Streaming. Eigentlich sollte ja der Smart-TV vieles von meiner Liste können. Leider ist er nicht so smart. Er hat nur einen beschränkten Zugriff auf das Internet, kommuniziert nur schlecht mit dem Keyboard und beherscht keine Iso- Dateien. Er kann Disks nur vom BD-Player abspielen. Ich aber will wenn eine Disk fertig geschnitten ist, sie direkt auf dem 4K-TV-Gerät anschauen, ohne eine BD zu brennen. Das ist der letzte Schritt, wenn alles überprüft ist. Ich habe in letzter Zeit häufig Videos bearbeitet bei denen ich sowhl Gamma, HDR, Kontrast, Helligkeit, Farbe und Mercalli 4.0 korrigieren mußte. Ohne Proxy-Dateien stottert da auch mein i7-PC. Hinzu kommt die Beobachtung, dass meine Videos auf dem 4K-TV meist besser aussehen als auf dem FullHD- Monitor. Das gilt auch für meine neubearbeiteten Analog-Filme aus der Zeit vor 20 Jahren. Daher dieses Display als letzte Entscheidungshilfe. Und daher auch einfachen, direkten Zugriff auf alle Ergebnisse meiner PCs. Die Änderungen an meinem LAN-TV-System besteht im Grunde nur aus wenigen Schritten, aber ich benötigte eine lange Lernzeit. Das Sytem funktioniert nun so, wie ich es mir gewünscht habe. Die 3 PCs sind über die Fritz-Box mit LAN-Kabel verbunden. Die Zuspieler mit dem TV über HDMI-Kabel. Die Multimedia-Player Fantec und Minix wurden ersetzt durch das Notebook Acer Aspire V3-372 mit der Intel Core i5-6267U CPU und Win 10 als Betriebssystem. Die Player-Software unter Win 10 ist PowerDVD16 von Cyberlink Alle Dateien auf die ich frei zugreifen will befinden sich unterhalb einer Stamm-Directory, welche Freigegeben wird (Win10). Auf dem Empfänger-PC werden dafür Netzlaufwerkverbindungen erstellt, auf die PowerDVD und andere Programme leicht zugreifen können. Die Rolle für den HDMI-Switch übernimmt jetzt das TV-Gerät, wo dann auch die gewünschten Kanäle eingestellt werden. Der Audio-Receiver hängt nur noch über ein optisches Kabel als Verstärker und Ausgabegerät zu den Lautsprechern am TV-Gerät. Es stellt sich natürlich die Frage, warum ein Win10 Notebook als Mediaplayer für ca. 700.-€ anstelle von einem Android-Mediaplayer für 200.- bis 400.-€. Die Begründung für diese Zusammenstellung des Systems ist wie folgt. Es gibt billige PCs aus Asien (Minix, Fantec) mit Android-Betriebssystem. Die leisten aber nicht das was ich will. Es gibt auch Win10 Mini-PCs ohne Display (kleine Box, ohne Geräusche da passive Kühlung ==> maximale Bitrate?) für diesen Zweck. Mit einer schnellen CPU liegen die aber auch zwischen 400.- und 500.-€. Win10 auf dem Multmedia-Player ist für mich ein muß, da sonst PowerDVD und die leichte Freigbe und der Zugriff nciht gegeben sind. Hinzu komm, dass ich mit Win10 mittlerweile gut vertraut bin und bei Android doch einige Schwierigkeiten überwinden mußte. Selbst alle Android-Fans sagten mir, dass diese Boxen lange nicht so stabil arbeiten wie eine Intel-CPU mit Win10. i5-Notebooks gibt es auch schon ab 550.-€. Ich habe so ein Gerät zunächst getestet und dann doch lieber zurückgegeben (obwohl es einen externen Power-Schalter hatte) und dafür ein maßgeschneidertes Notebook gekauft. (schnellere CPU, kein Laufwerk, IPS-Display FullHD, sehr angenehm zu bedienendes Touch-Pad, lange Batterie-Laufzeit). Zum Glück habe ich noch eine letzte Begründung, die auch meine Frau sofort überzeugt hat. Ich habe seit mindestens 5 Jahren ein langsames Notebook für Reisen, dass ich sehr gern modernisieren will. Statt 2 Geräte mit unterschiedlichem Einsatz Zweck reicht ein Gerät, was beides kann. Und die Fernsehzeit und Reisezeit überschneiden sich nicht.
Meine Multimedia Welt 3
Eventvideos - von der Aufnahme bis zum 4K-TV-Bild Ich filme ja schon einige Jahre und habe darüber auch auf meiner “alten Homepage” berichtet. Hier schreibe ich über neuere Erfahrungen bei Musik-Event-, Reise- und Familien-Filmen aus den letzten Jahren. Treibende Kraft ist dabei der technische Fortschritt und die persönlichen Bemühungen zur Verbesserung der Filmaufnahmen. Eine alte Wahrheit ist, dass die Qualität der Aufnahme und die Video- und Audiobearbeitung mit dem Ergebnis auf dem TV-Bildschirm eng verbunden sind. Manche Fehler der ersten Schritte können nicht am Ende kompensiert werden.  Bekannteste Beispiele sind verwackelte, unscharfe Bilder oder Filmaufnahmen, überbelichtete Bilder, Farbstich, zu viele und zu unruhige Schwenks und Zooms. Da wir das alles wissen, vermeiden wir es auch so weit es uns gelingt oder versuchen es zu vermeiden. Darüber will ich hier schreiben. Wir wissen auch, dass es meist eine Abhängigkeit der Bildparameter voneinander gibt. Ein bekanntes Beispiel: um Verwackeln zu vermeiden wählt man eine extrem kurze Belichtungszeit. Wenn nicht genügend Licht dafür vorhanden ist, kann das Bild aber auch zu dunkel bis schwarz sein. Fazit: Wir müssen immer den besten Kompromiß finden zwischen verschiedenen Qualitätseigenschaften.

Eventfilm Musik (Jazzband, Chor, Bühnenaufführung) - die Aufnahme

Ich beschreibe hier die Punkte bei der Aufnahme im Sinne einer Check-Liste. Die Lichtverhältnisse sind meist begrenzt und aus wechselnden Lichquellen (Glühlampen, LED-Strahler etc.). Daher Videocamera mit großem Sensor verwenden (Panasonic FZ 1000), geeigneter optischer Stabilisator 3-Bein-Stativ mit Fluid-Kopf und Fotoschlitten (fließende Drehung und Neigung ermöglichen) Position der CAM zur Bühne: so nah wie möglich, aber eine Aufnahme der Totalen soll möglich sein. separates 3-Bein für den Audio-Rekorder (Zoom H4N), Vorteil: o sehr gute Musikaufnahmen durch höhere Empfinlichkeit und Stereoköpfe, o einmal Abgleich auf maximale Lautstärke, dann nicht verändern (außer bei Übersteuerung) o anschließend Nachbearbeitung der Audiospur notwendig mit sehr gutem Ergebnis. o wenn möglich, Aufstellungsort direkt vor der Bühne Zweit-CAM so dicht wie möglich (in der ersten Reihe) für Details Weissabgleich vor Beginn manuell, mit grauer Pappe oder über Kelvin-Temperatur (gleich für beide CAMs) bei Wechsel der Farben während der Aufführung (Lichspiele) keine AWG-Automatik Licht-  und Tonabgleich (vor Beginn, wenn möglich) Videoaufnahme in 1080p:50f/s oder 4K:25 f/s, maximal ISO 1600 Blende fest, Minimum oder möglichst größer (z. B. 5,6) Belichtungszeit 1/50 s oder kürzer, evtl. auch 1/25 s Steuerung der FZ1000 über Image-App auf Tablet, WiFi-Verbindung herstellen, Vorteil der (Fern)steuerung: o Anzeige und Einstellung von Blende + Zeit + ISO + Blendenkorrektur, Wahl des Fokuspunktes über Touchscreen, o Anzeige: Dauer der Aufnahme, Batteriestatus, Bild der Aufnahme, Farbkontrolle möglich, keine Schärfekontrolle (auf Automatik verlassen) o CAM schaltet Display ab, keine Erschütterung der CAM bei Werteänderungen,

Eventfilm - die Video- und Audiobearbeitung

Für die Videobearbeitung benutze ich Magix VDL 2017 und Video Pro X7 / X8 und für die Audiobearbeitung Samplitude Music Studio 2016. Je nach der Anzahl der CAMs habe ich 1 oder 2 Videospuren sowie eine Audiospur, die ich zunächst zueinander synchronisieren muß. Dazu verwende ich primär die Audiospuren, die Frame genau justiert werden können. Damit das Wellenbild (Einhüllende der Lautstärke) der Audiospuren besser gelesen werden kann, ist es vorteilhaft die Audiospur des Zoom H4N als erstes zu bearbeiten. Dazu benutze ich im Audioprogramm einen Stapel von Spuren von -6 dB, -3 dB, 0 dB, 3 dB bis + 18 dB Verstärkung,  die sich jeweils um 3 dB sich unterscheiden. Die Tonspur liegt am Beginn komplett in der Spur 0 dB und wird dann in Abschnitte gleicher Lautstärke unterteilt, die durch Ziehen auf die geeignete Spur des Stapels die gewünschte Lautstärke erhalten. Dieser Vorgang kann iterativ mehrfach verfeinert werden, so dass es am Anfang der Arbeit genügt eine grobe Einteilung in z. B. Musik und Sprache (braucht oft 15 dB Verstärkung) zu machen. Für diesen Vorgang der iterativen Audioanpassung starte ich stets mit dem gleich Audioprojekt, d. h. der Startpunkt ist und bleibt unverändert. Im Audioteil wird nichts gelöscht, nur die Verstärkung verändert. Dem Videoprogramm wird dann immer die neueste Version untergeschoben in einem Neustart. Damit die Wellenformdarstellung der ursprünglich sehr leisen Töne nach der Verstärkung gut sichtbar sind, deponiere ich die entsprechende *.H0 Datei im Papierkorb. Eine aktuelle Version (mit größerem Tonbild) wird dann beim Neustart erzeugt. Für die Barbeitung im Videoprogramm von Magix habe ich jetzt also 1 bis mehrere Videospuren die zur Audiomasterspur justiert sind (manuell und mit scharfem Blick für starke, charakteristiche Laut-Leise- Übergänge erkennen und geeignetem Hinschieben, Reinzoomen für Frame genau). Das geht deswegen sehr leicht, weil die Tonspur von Anfang bis Ende (einer Halbzeit) durchgehend ist und die CAMs so lange kontinuierlich aufnehmen, wie es die Steuergesetze/Bauart erlauben. Die Videospur ist meist etwas mehr als 20 Minuten lang. Das ergibt 3 Teile mit (kurzer) Unterbrechung (während des Beifalls) die zur Audiomasterspur justiert sind für 1 Stunde Videofilm. Manuelle Mehrspur-Technik Ich richte mir dann einen Bildschirm zum betrachten ein, in dem die oberste Spur (Master, Totale) den vollen Bildschirm ausfüllt. Die darunter liegende 2. Spur wird auf 50% gezoomt und in der unteren rechten Ecke  deponiert. Sie enthält die Detailaufnahmen. Beim Abspielen sehe ich dann gleichzeitig beide Spuren und treffe Entscheidungen über die Verwendung. Wird eine Detailsequenz augewählt als Vollbild, so wird das Videobild vergrößert auf vollen Bildschim (Schalter Filmgröße). Soll das Detailbild als PiP (Picture in Picture) eingesetzt werden, so werden Größe und Ort eingstellt. Für die nicht benötigten Teile befindet sich darunter eine Parkspur, die alle Bilder ausblendet, wenn sie nicht mehr benötigt werden. So kann ich immer beim vorwärts bewegen beide Bilder sehen für die Auswahl und kann jederzeit leicht die Länge der Clips verändern, bei Bedarf. Dies ist eine abgemagerte, schnellere Methode als die allgemeine Manuelle Mehr-CAM-Methode.

Helligkeit, Gamma, HDR, Kontrast, Farbe - Verbesserung

Pro X8 stellt Regler zur Korrektur von jeweils Farbe, Helligkeit, Gamma, HDR und Kontrast zur Verfügung. Mit dem Gradationstool kann man darüber hinaus die Tonwertverteilung durch eine Veränderung einer Kennlinie den eigenen Wünschen anpassen. In den letzten 2 Jahren habe ich diese Regler immer mehr alle gleichzeitig eingesetzt. Dabei fällt auf, dass Helligkeit, Gamma, HDR und Kontrast nicht unabhängig voneinander sind. Eine optimale Einstellung ist daher nur möglich, wenn alle Regler iteartiv und wiederholt mit immer kleineren Schritten angewendet werden. In der Praxis ist es dann nicht ganz so kompliziert, weil die Belichtungsverhältnisse einige Bilder sehr ähnlich sind und man diese auf viele übertragen kann. Danach genügt dann meist die Korrektur eines Schalters. Auch die Farbregler mußte ich in einigen kritischen Situationen einsetzten, in denen die farbige Beleuchtung stark zwischen den drei Grundfarben variierte. Zum Glück konnte ich die gröbsten Bildverschlechterungen durch die blaue Farbe nahezu beseitigen.
Video/Bilder - Neu bearbeitet 2016
Vierzehnheiligen 2010 (Original)
Vierzehnheiligen von 2010 - Neubearbeitung 2016
Das Quell-Bild-Material dieser beiden Videos ist identisch. Ich habe nur heute verfügbare Programme (VDL Pro X 7 mit Mercalli 4.0, Lightroom 6) zu einer Neubearbeitung benutzt. Auch die Musik wurde aktualisiert und an den heutigen Geschmack (meiner Frau) angepaßt. Hier sehe ich einen großen Fortschritt in der Video- und Bildbearbeitung in den letzten 6 Jahren.
Animierte Routendarstellung 2010
Google Earth animierte Routendarstellung 2016
Im Jahre 2010 mußte ich die Karte noch aus Einzelscans auf dem PC zusammen montieren. Die Animation war dann weiter kein Problem. Die 3D-Gebäude dieser historischen Stadt Rostock sehen sehr echt aus. Das hat mich (zusätzlich) angelockt. Der Flug über die Stadt ist sehr beeindruckend. Durch rein- und rauszoomen werden wichtige Details hervorgehoben. Die Routenbeschreibung mit Google Earth geht schneller von der Hand, als die obere Methode. Sie ist auch beeindruckender. Leider sind die Bilder von der Erde in GE nicht überall so schön wie hier. Die Smileys vom Gewitter etc. habe ich hier weggelassen. Sie passen im Stil nicht mehr dazu.
Hier finden Sie 4 verschiedene Darstellungsformen für eine Serie von Dia-Bildern. Die Motive der Dias/Videofilm sind im wesentlichen gleich, aber zu verschiedenen Zeiten und mit unterschiedlichen Programmen gestaltet worden. Beispiel 1 stammt aus dem Jahre 2008. Es wurde das damalige Photoshop für die Bildbearbeitung verwendet und die HomePage mit dem 1und1-Baukasten gestaltet. Diese HP war nur ein Test. Die Lebensdauer dieser HP endet in Kürze wegen Umstellungen bei 1und1.       Link:    www.nolting.name Wenn dieser Link bereits tot ist, dann gibt es hier ein Video über diese HP.                            Beispiel 2 stammt aus der gleichen Zeit. Es wurde aber der Magix Web Designer für die Erstellung der HP eingesetzt.                Link:  http://home2.hpnolting.de/html/fotogalerie_3.html   Beispiel 3 ist eine Neuinstallation unten auf dieser Seite, wobei die identischen Bilder wie oben verwendet wurden, aber mit LightRoom 2016 bearbeitet und die HP mit Xara Designer Pro X 11 erzeugt wird. Leider habe ich noch keinen DIA-Player für die HP gefunden. Die DIA-Seite habe ich aus Einzelelementen von Pop- UP-Bildern zusammengestellt
Bemerkung zur Nutzung der verschiedenen DIA-Schauen. Für DIA 1 und 2 ist eine Vollbild Darstellung nicht möglich. Man erhält aber etwas größere Bilder durch Anklicken. Beispiel 3 erlaubt auch große Bilder durch Anklicken und zusätzlich eine Steuerung des Weitertransportes durch die (schnellen) Pfeiltasten (anstelle der Maus). Beispiel 4 erlaubt Vollbild. Erst dann hat man den vollen Genuß der Bilder und Videos. Über die richtige Musik läßt sich immer trefflich streiten. Bei dieser hier gibt es keine Copy-Right-Probleme.
2008 Radtouren VfK Chor Berlin-Brandenburg
Dia-Bilder im Wandel der Zeiten
Beispiel 4 ist ein Videofilm basierend auf den gleichen Bildern wie in Beispiel 3. Die traditionelle DIA- Projektionsvorstellung wird dabei durch bewegte Bilder ersetzt. Diese Methode hat viele Vorteile im Vergleich zu 1 bis 3. Natürlich ist eine Bewertung der DIA-Darstellung im Vergleich mit dem DIA-Videofilm immer eine persönliche Entscheidung. Hier meine Meinung. Der Film hat mehr Action durch die Bewegungen der Bilder und innerhalb der Bilder. Dadurch werden Zoom- und Schwenkfahrten erstellt, die mit dieser gleichmäßigen Präzision keine bewegte CAM eines Amateurs erreichen kann. Der Filmdesigner kann die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf wichtige Details lenken. Das Tempo der Bewegung unterstreicht die Bedeutung und Wichtigkeit einzelner Details. Diese DIA-Film-Technik läßt sich einfach und effektvoll mit der 4K Pan&Zoom-Technik verbinden. Ein neuerer Film in dieser Technik ist der Trailer der Singschule Babelsberg für Jorinde und Joringel. (unten)  Dieser Film ist eine Aufnahme mit 2CAM + Audio-Rekorder, alles mit einem 1 Mann-Team. In früheren Jahren war eine Reiserouten-Animation eine aufwendige Videoarbeit und noch lange nicht so schön wie heute eine 3D Google Earth Reisebeschreibung.
Trailer Singschule Babelsberg (2CAMs + Audio-Rekorder im 1 Mann-Team) in 4K Pan&Zoom-Technik
Video aus DIAs - mehr als nur ein Ersatz (Bild 4)
Bei heutigen Reisen werden Bilder und Videoaufnahmen gemischt und eine Routenbeschreibung mit Google Earth als Begleitung erzeugt. Hier sind 2 aktuelle Beispiele, wobei bei Bedarf die Routenbeschreibung in kurzen Stücken auch direkt in den Videofilm integriert werden kann. (Rostock) Warnemünde
Jazz Bands aus Berlin: Sidney’s Blues
Eine der besten Jazzbands in Berlin ist “Sidney’s Blues”, die ich schon an verschiedenen Orten besucht und gefilmt habe. Hier ist eine Auswahl an Songs der letzten 2 Jahre. Am 24.9.2016 spielten Sie zusammen mit Olivier Franc aus Paris in der Filmbühne am Steinplatz. Olivier ist ein international gesuchter Musiker für die besonderen Stücke (von Sidney Bechet). Das war ein ganz besonders gelungener Auftritt. Wir waren mit 2 CAMs und einem Audiorekorder vor Ort und haben wunderschöne Aufnahmen mitgebracht. Es ist eine gute Mischung aus Totale und Detail, was nur mit 2 CAMs machbar ist. Die Totale wurde in “4K-zoom&pan”-Technik von weiter hinten gefilmt. Diese erlaubt es mit ruhigem Guckfenster ein sehr schnell wechselndes Detailbild der Band zu erzeugen. Die 2.CAM konzentrierte sich auch auf sehr kleine Details, wie z.B. die Hände oder das Gesicht der Musiker.
Hier wird vorübergehend ein Versuchsplayer für Testzwecke eingerichtet.
Dorothe’s Jazz Serenaders ist eine der bekanntesten Bands in Berlin. Vorteil für mich ist, dass sie häufig in meiner Nähe spielen.
Jazz International in Berlin
In diesem “Video-Wechsler-Player” habe ich einige Jazzbands zusammengefaßt, die entweder international besetzt sind und in Berlin und Umgebung ein Konzert gegeben haben oder als Berliner auch weltweit auf Tour waren.
Singschule Babelsberg
Ich betreue seit einigen Jahren die Singschule Babelsberg mit Videos von ihren Aufführungen, Konzerten und dem Making of der Aufführungen. Ist noch eine Baustelle.
200 Jahre Feier “Schlacht bei Dennewitz”
Zur 200 Jahre Feier am 7.9.2013 der Schlacht bei Dennewitz waren ca. 600 Personen aus Deutschland und dem Ausland zu einer “Schlachtaufführung” in detailgetreuen Uniformen und mit historischen Waffen angereist. Auch das Biwak für die Übernachtung war sehr detailgetreu und stimmungvoll inszeniert worden. Unser Videoclub Altes Lager hat dieses Szenario mit 6 Camera-Leuten und 8 Video-CAMs aufgenommen. Daraus ist dann dieser Film von mir entstanden.
Interressant ist es auch immer einmal hinter die Kulissen zu gucken, wie ein Film mit 8 CAMs entsteht. Für den Film müssen die 8 Filmstreifen synchronisiert werden und dann muß man für jeden Zeitpunkt die “richtige” Szene aussuchen. Der Bildschirm zum Schneiden des Films sieht dann so aus, wie im Film “The Making of …” gezeigt. Das Bild unten rechts ist für den Film ausgesucht. Die anderen Bilder werden nicht genutzt. Im Anhang des oberen Videos habe ich auf einer Landkarte die Positionen der CAMs eingezeichnet und den Ablauf der Schlacht geschildert.
Der Morgenappel und das Biwak war nur etwas für Frühaufsteher, die auch in der Nähe übernachtet haben. Daher ist das meiste Filmmaterial von meinen Videofreunden. Ich war erst am Nachmittag vor Ort.
Natürlich gab es auch eine Begrüßung aller Gäste. Man kennt sich halt. Und Honoratioren gibt es überall. Außerdem gibt es im Ort ein geeignetes Denkmal zum Treffen.
Jazz International in Berlin