Ich möchte mich mit 2 Video-Trailern meiner vergangenen Aktivitäten vorstellen. Hier wird ein Überblick über verschiedene Video-Aktivitäten von mir gegeben. Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema Event-Filme. Dabei sind die Familienfilme nicht enthalten, sondern interessante, öffentliche Veranstaltungen mit unterschiedlicher Thematik wie Aufführungen von Chören, der Singschule Babelsberg oder Jazz Abende. Ferner werden auch Aufnahmen von Sportveranstaltungen, interessanten Tieren, Reisebeschreibungen oder öffentlichen Ereignissen behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt sind Berichte über technische Fragen, Probleme und Problemlösungen, Tests und Vergleiche verschiedener optischer und elektronischer Geräte im praktischen Einsatz. Auch stilistische Fragen zur Video- und Musikerzeugung werden diskutiert. Wichtig ist, dass bei diesen Ereignissen auch "einiges passiert", was “sich bewegt”, Töne erzeugt und berichtenswert ist. Auch schöne Landschafts-, Natur- und Tieraufnahmen, Musik- und Tanzdarbietungen, sowie Aufführungen jeder Art werden gezeigt. Je nach “Aktivitätsgrad” werden Foto- oder Videotechniken eingesetzt. Unter der Generalüberschrift “alles bewegt sich” werden Fotos, Videos, Musik und Sprache zu einem großen Ganzen der Multimedia-Technik geformt. Die Königsdisziplin für mich stellt ein selbst gedrehtes Video mit selbst komponierter und arrangierter Musik dar. Dann stellen auch die Copy-Rights kein Problem mehr dar. Diesen Wunschtraum habe ich mir bisher nur selten erfüllen können. Einige meiner Filme sind in 2 oder mehr CAM-Technik entstanden. Das ist Teamarbeit. Ich bedanke mich bei allen, die mit mir zusammengearbeitet haben. Wir hatten viel Spaß bei diesen Ereignissen. geschrieben September 2016/2018
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HPN’s Multimedia-Lab (HPN’s mml)
Willkommen in HPN’s Multimedia-Lab! Unter dem Begriff Multimedia-Lab fasse ich eine Reihe von Aktivitäten zusammen, die alle mit Video-, Bild- und Musikbearbeitung oder -erstellung mittels PC zu tun haben. Hier möchte ich einen kommerziellen Aspekt dieser Aktivitäten beschreiben. Die vielen Video- und Dia-Show Projekte im Freundes- und Verwandten-Bereich führten auch zu kommerziellen Anfragen von Dritter Seite. Um die infrastrukturelle Basis meines Hobbys zu stärken, werde ich geeignete Anfragen in Zukunft bearbeiten. Eine wichtige Erkenntnis aus 50 Jahren Fotografie und Videofilmen ist die simple Tatsache, dass ich von einer Reihe wichtiger Lebensabschnitte keine oder fast keine Bilder zur Verfügung habe, als Stütze der Erinnerung. Der Grund ist ganz einfach: Ich befand mich immer hinter der Kamera und selten davor. Daher biete ich Ihnen meinen Service an, von wichtigen und einmaligen Ereignissen Ihres Lebens für Sie Bilder oder Videofilme auf Bestellung zu erstellen. Die Videos sind in HD-Qualität (auf Wunsch auch 4K). Es werden meist Bilder hoher Auflösung mit Video- Sequenzen gemischt. Eine Reihe von fertigen Videos finden Sie auf den anderen Seiten und bei You Tube unter dem Kanal hpnolting sowie Vimeo.com/user9237099. Sie können die Videos natürlich auch in PAL-Qualität bekommen. Ich erstelle die Videos sowohl als DVD (Standard oder Blue Ray) oder als mp4-File auf einem Datenspeicher. Beispiele sind: Hochzeitsvideo, Einschulung, Feiern nach einer Prüfung, seltene Sportereignisse in Ihrem Leben, Dokumentation bestimmter Tätigkeiten (zum Beispiel im Beruf oder Hobby) ... Die Liste läßt sich beliebig verlängern, je nach dem, was Ihnen wichtig und einer Erinnerung wert ist. Bitte kontaktieren Sie mich per e-mail oder Telefon 030 91905160, um Detail-Fragen zu klären. Ihr Multimedia-Macher HPN. geschrieben September 2016 Zitat aus magix.hpnolting.de
Dieses Video zeigt Kinder in einer Aufführung der Singschule Babelsberg. Ich habe auch die harte Vorbereitungsarbeit und den Spaß an einem Wochenende an einem See in Brandenburg mit der CAM begleitet (the making of …).
Meine Multimedia Welt

PC-Videoschnittsystem

Im Zentrum meiner Multmedia-Welt steht ein schneller PC-Verbund mit den PCs i5 (2011) und i7 (2015). Die Hauptanwendungen sind der Videoschnitt, die Bildbearbeitung, die Musikbearbeitung, die Karten- und Routen- Bearbeitung von GPS Aufzeichnungen und Tracks-Downloads, sowie die üblichen Büro- und Dokumentationsarbeiten. Es werden auch alle erzeugten Dateien dort abgespielt, die sich auf Festplatten (intern und extern) befinden. Das LAN/WLAN mit der Fritzbox als zentrales Element, hat auch Verbindung zu meinem TV-Display über einen Multimedia-Player (Bilder, Videos, Musik von HDDs und Internet) und einem Notebook oder Tablett für die notwendigen Arbeiten und Recherchen während wir auf Reisen sind. Für die Video- und Bild-Aufnahme verwende ich eine Panasonic FZ1000 Camera und bei Konzerten den Zoom- Audiorecorder H4N für die Tonaufnahmen in hoher Qualität. Bisher habe ich eine Panasonic TM700 als Zweitcamera bei Eventfilmen eingesetzt. Für die Videoschnitt-Arbeiten etc. verwende ich 3 IPS-Monitore im Bildformat FullHD (1920x1080 pix). Ich kann je nach Bedarf für einen der Rechner 2 Monitore zuordnen. Das erleichtert die Multmedia-Bearbeitung. Für das TV-System verwende ich mehrere Player. Der Ton für TV-Filme wird über eine Stereo-Anlage abgespielt. Die technischen Daten des PC i5 sind hier aufgelistet. Der PC i7 ist deutlich schneller als der etwas ältere PC i5. Er wird bevorzugt für den - Videoschnitt (Magix VDL Pro X7/8), - Bildbearbeitung (LightRoom 6 und Photoshop Elements 11),   -Musikbearbeitung (Samplitude Music Studio 2015/16) - Google Earth Reisebeschreibung erzeugen (Google Earth, PRO X7,Audiorekorder H4N) verwendet. Der i7 erlaubt es, alle 3 obigen Programme offen zu halten, um sehr effezient bearb. Bilder und/oder Musik in das Videoprogramm zur gemeinsamen Nutzung in einem Video zu transferieren. Auf diesem Weg ist auch ein Nachbessern der Dateien möglich. Warum betreibe ich 2 PCs in parallel? Der PC i5 war bis vor wenigen Monaten mein Hauptrechner für den Videoschnitt etc. Der PC i5 ist nicht völlig veraltet. Er ist für viele Themen zuständig, die nicht die höhere Geschwindigkeit des PC i7 benötigen. Dazu gehören spezielle GPS-Karten (Radwege), Office Themen, Internet surfen während der i7 beschäftigt ist, etc. Seit ich angefangen habe Filme in FullHD-Technik zu filmen und zu erstellen, werden alle Filmdateien nur noch auf Festplatten gespeichert (es gibt keine Bänder mehr). Festplatten haben den Vorteil der schnelleren Bearbeitung, Video Abspielen und der Suche von bestimmten Dateien mit dem PC. Nachteil der Festplatten ist bekanntlich ihre Sterblichkeit, die Backup-Kopien auf einer Zweitplatte erfordern. Dadurch verdoppelt sich die Anzahl der Festplatten. Ich habe mir bisher den Luxus geleistet, alles Filmmaterial seit Beginn der FullHD-Ära auf den Festplatten aufzuheben. Da ich 2 PCs benutze, ist es  einfach und bequem, die alten Videofilme und Bilder auf den Festplatten des alten Rechners zu lassen. Alle neuen Aktivitäten seit 2015 sammle ich auf dem neuen PC. Für jede Festplatte gibt es eine externe Backup-Platte. Daher sind nicht zu viele Festplatten in nur einem PC. Wenn ich ein älteres Projekt neu bearbeite oder eine alle Foto-Film-Zeiten überspannende Dokumentation erstelle, kann ich entweder über das LAN auf den 2. Rechner zugreifen oder die Backup-Platte benutzen. Seit ich angefangen habe auch 4K-Videos aufzunehmen, explodiert die Datenmenge. Daher arbeite ich gerade an einem Rückblick und vergleiche auch verschiedene Methoden der Vergangenheit mit den aktuellen Methoden. Einige kleine Themen sind z. Zt. nur auf der Festplatte. Die will ich jetzt Sammeln auf BDs. Ich sichere die meisten Filmprojekte als Endprodukt auf einer DVD (Standard oder Blue Ray). Die werden jetzt alle noch einmal überprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass sehr frühe AVCHD-DVDs von meinem Blue Ray Player nicht gelesen werden können. Durch die aktuellen Umbauten meines PC-Internet-Mediaplayer-TV- Display-Systems das auch dieses Format abspielen kann, brauche ich sie nicht auf BD zu übertragen. Und dann muß ich auch aufräumen und löschen und löschen und löschen. Das gibt neuen Speicherplatz.  
Technische Daten des PCs i7:  Betriebssystem 	Windows 10 Pro 64-bit CPU 	Intel Core i7 4790K @ 4.00GHz	24 °C 	Haswell 22nm Technologie RAM 	16,0GB Dual Kanal DDR3 @ 799MHz (9-9-9-24) Motherboard 	ASRock Z97 Extreme4 (CPUSocket)	26 °C Grafik 	EA231WMi (1920x1080@60Hz) 	DELL U2414H (1920x1080@59Hz) 	Intel HD Graphics 4600 (ASRock) 	2048 MBATI AMD Radeon R7 360 Series (ASUStek Computer Inc)	32 °C 	CrossFire deaktiviert Speicher 	32GB Samsung SSD 850 EVO 250G SCSI Disk Device (SSD)	28 °C 	3726GB Western Digital WDC WD40EFRX-68WT0N0 (SATA)	29 °C 	2794GB Western Digital WDC WD30EFRX-68EUZN0 SCSI Disk Device (SATA) 	14GB SanDisk U3 Cruzer Micro USB Device (USB) Optische Laufwerke 	DVDFab Virtual Drive SCSI CdRom Device 	HL-DT-ST BD-RE BH16NS40 SCSI CdRom Device Audio 	Realtek High Definition Audio
TV - LAN - System
Das alte PC-LAN-TV-System bestand aus dem LAN, der Fritz-Box, einem TV-Gerät von Toshiba für FullHD, sowie einem Blue Ray Player Panasonic DMP-BD65, Fantec 2700 und einer Minix Neo X8-H Plus-Box als Zuspieler. Für den guten Stereoton wurde der Yamaha RX-V367 Audioplayer eingesetzt, der auch als HDMI-Switch diente.

PC-LAN-TV-System 2017

Durch den Kauf eines 4K-Smart-TV-Gerätes (Samsung UE 43 KS 7590 UXZG) wurde ich motiviert, dass komplette System neu zu überdenken und in den mir wichtigen Eigenschaften grundsätzlich zu verbessern: Abspielen von SD, BD und AVCHD-Iso-Dateien von der Festplatte auf dem TV und allen PCs des LANs Abspielen von selbst erstellten 4K-Videos hoher Qualität von 80 bis 100 Mbit/s Transferrate im direkten Zugriff ohne Streaming im gesamten System Alle Disks sollten incl. der 2 stufigen Menüstruktur abspielbar sein Die Steuerung der Player-Software soll per Funkkeyboard mit Touchpad (Logitech K300r) bequem vom Fernsehsessel erfolgen.  Für den reinen TV-Empfang steht mir ein Humax-Receiver von der Kabel-TV-Firma Telecolumbus zur Verfügung, der max 2 Fernsehkanäle gleichzeitig anzeigen/abspeichern kann. Der wird weiterhin benutzt zusätzlich zu dem 3.Kanal auf dem TV-Gerät (auch Timeshifting-Möglichkeit). Der Schwachpunkt des alten Systems waren die beiden Multmedia-Player. Der Fantec ist zu alt und kann kein 4K. Der Minix Neo X8-H Plus beherrscht nur 4K mit geringer Transferrate (d. h. er stottert also) und kann keine Iso-Disks mit Menüstruktur abspielen. Ich habe dann für einige Tage den aktuellen Fantec 4kP6800 getestet. Auch er kann keine 2 stufigen Menüs lesen und macht 4K nur bei Streaming. Eigentlich sollte ja der Smart-TV vieles von meiner Liste können. Leider ist er nicht so smart. Er hat nur einen beschränkten Zugriff auf das Internet, kommuniziert nur schlecht mit dem Keyboard und beherscht keine Iso- Dateien. Er kann Disks nur vom BD-Player abspielen. Ich aber will wenn eine Disk fertig geschnitten ist, sie direkt auf dem 4K-TV-Gerät anschauen, ohne eine BD zu brennen. Das ist der letzte Schritt, wenn alles überprüft ist. Ich habe in letzter Zeit häufig Videos bearbeitet bei denen ich sowhl Gamma, HDR, Kontrast, Helligkeit, Farbe und Mercalli 4.0 korrigieren mußte. Ohne Proxy-Dateien stottert da auch mein i7-PC. Hinzu kommt die Beobachtung, dass meine Videos auf dem 4K-TV meist besser aussehen als auf dem FullHD- Monitor. Das gilt auch für meine neubearbeiteten Analog-Filme aus der Zeit vor 20 Jahren. Daher dieses Display als letzte Entscheidungshilfe. Und daher auch einfachen, direkten Zugriff auf alle Ergebnisse meiner PCs. Die Änderungen an meinem LAN-TV-System besteht im Grunde nur aus wenigen Schritten, aber ich benötigte eine lange Lernzeit. Das Sytem funktioniert nun so, wie ich es mir gewünscht habe. Die 3 PCs sind über die Fritz-Box mit LAN-Kabel verbunden. Die Zuspieler mit dem TV über HDMI-Kabel. Die Multimedia-Player Fantec und Minix wurden ersetzt durch das Notebook Acer Aspire V3-372 mit der Intel Core i5-6267U CPU und Win 10 als Betriebssystem. Die Player-Software unter Win 10 ist PowerDVD16 von Cyberlink Alle Dateien auf die ich frei zugreifen will befinden sich unterhalb einer Stamm-Directory, welche Freigegeben wird (Win10). Auf dem Empfänger-PC werden dafür Netzlaufwerkverbindungen erstellt, auf die PowerDVD und andere Programme leicht zugreifen können. Die Rolle für den HDMI-Switch übernimmt jetzt das TV-Gerät, wo dann auch die gewünschten Kanäle eingestellt werden. Der Audio-Receiver hängt nur noch über ein optisches Kabel als Verstärker und Ausgabegerät zu den Lautsprechern am TV-Gerät. Es stellt sich natürlich die Frage, warum ein Win10 Notebook als Mediaplayer für ca. 700.-€ anstelle von einem Android-Mediaplayer für 200.- bis 400.-€. Die Begründung für diese Zusammenstellung des Systems ist wie folgt. Es gibt billige PCs aus Asien (Minix, Fantec) mit Android-Betriebssystem. Die leisten aber nicht das was ich will. Es gibt auch Win10 Mini-PCs ohne Display (kleine Box, ohne Geräusche da passive Kühlung ==> maximale Bitrate?) für diesen Zweck. Mit einer schnellen CPU liegen die aber auch zwischen 400.- und 500.-€. Win10 auf dem Multmedia-Player ist für mich ein muß, da sonst PowerDVD und die leichte Freigbe und der Zugriff nciht gegeben sind. Hinzu komm, dass ich mit Win10 mittlerweile gut vertraut bin und bei Android doch einige Schwierigkeiten überwinden mußte. Selbst alle Android-Fans sagten mir, dass diese Boxen lange nicht so stabil arbeiten wie eine Intel-CPU mit Win10. i5-Notebooks gibt es auch schon ab 550.-€. Ich habe so ein Gerät zunächst getestet und dann doch lieber zurückgegeben (obwohl es einen externen Power-Schalter hatte) und dafür ein maßgeschneidertes Notebook gekauft. (schnellere CPU, kein Laufwerk, IPS-Display FullHD, sehr angenehm zu bedienendes Touch-Pad, lange Batterie-Laufzeit). Zum Glück habe ich noch eine letzte Begründung, die auch meine Frau sofort überzeugt hat. Ich habe seit mindestens 5 Jahren ein langsames Notebook für Reisen, dass ich sehr gern modernisieren will. Statt 2 Geräte mit unterschiedlichem Einsatz Zweck reicht ein Gerät, was beides kann. Und die Fernsehzeit und Reisezeit überschneiden sich nicht.
Panasonic FZ 1000
geschrieben November / Dezember 2014 Zitat aus magix.hpnolting.de

Die neue Camera Panasonic Lumix DMC-FZ1000

Seit ca. 8 Wochen filme und fotografiere ich mit der Pana FZ1000. Ich habe mir sogar das zugehörige Fachbuch “Lumix Superzoom Fotoschule - FZ1000” von Frank Späth gekauft und studiere es. Wenn auch vieles im Grunde bekannt ist, so gibt es doch auch viele neue Details zur Bedienung.

Ich fange einmal mit der Beschreibung von hinten an, mit der Aufnahmetechnik und den Ergebnissen.

Ich bin ein 1-Mann-Team und arbeite für die Video-Aufnahmen von Events (in geschlossenen Gebäuden) mit 3 Stativen, den beiden CAMs Panasonic FZ1000 (Details, sehr variables Bildfeld) und Panasonic TM700 (die Totale, festes Bildfeld) sowie für eine gute Audioaufnahme mit dem Audio-Recorder Zoom H4N. Bearbeitet werden die Filme mit den Programmen Magix VDL 2014 bzw. Video Pro X 6 im manuellen Mehrspurverfahren (von mir entwickelt und beschrieben hier:   http://youtu.be/CKTK70zUxC4   und        http://youtu.be/dOPTpHsTi1Y     Dies Verfahren erlaubt alle Gestaltungsfreiheiten wie PiPs oder bewegte Bilder). Auch die Audio-Aufnahmen werden bearbeitet für optimale Tonanpassung von Musik und Ansprachen mit Magix Musik Studio 2015./2016 Aus einer Reihe von Jazz-Konzerten in Kirchen habe ich einige Songs auf meine Home-Page gestellt: 1. Sidney’s Blues                           https://vimeo.com/111633752 2. Jazzkapelle Kleinmachnow       https://vimeo.com/111545840 3. Papa Binne’s Jazzband             https://vimeo.com/113081392 Auch von den Weihnachtsmärkten habe ich Filme bei wenig Licht gemacht: 1. https://vimeo.com/113206977 2. https://vimeo.com/114584894 Wer eine dieser URLs anklickt kommt auf meinen neuen Video-Account bei Vimeo und kann auch dort weiter navigieren. (Natürlich habe ich auch einige Videos aus der Zeit vor der FZ100 dort plaziert. Das kann man am Datum im Titel oder der Beschreibung erkennen.) Das Video mit der am besten gelungenen Farbanpassung von Bildern der 2 beteiligten CAMs ist das Adventskonzert der Singschule Babelsberg (ein Trailer für die HomePage der Singschule):     https://vimeo.com/114466583   und http://youtu.be/WAuD-QQ59XY Ich zeige hier das gleiche Video von zwei verschiedenen Portalen: You Tube und Vimeo. Der Download von Vimeo ist in 1080p, der von YT aber nur 720p. Das Streaming Format von YT war aber 1080p und hatte für mich nur geringe Unterschiede zu Vimeo. Leider ist die Bitrate von Vimeo auch nur 4,5Mbit/s. Das ist deutlich niedriger als das Original mit ca. 20Mbit/s vom PC oder von der BD-Disk. Diesen Vergleich kann ich aber nur bei mir am PC vor meinen beiden Monitoren machen und dann mit gleichzeitigem Abspielen beider Videoströme.
Hier ist das Video von You Tube.
Hier ist das Video von Vimeo.
4K Pan & Zoom
geschrieben Februar 2015 Zitat aus magix.hpnolting.de 4K Panning und Zooming Verfahren (4KP&Z) hier möchte ich über eine spezielle Aufnahmetechnik und Schnitttechnik berichten, die sehr ruhige Guckfenster mit bewegten Inhalten und erstklassige akustische Aufnahmen von Musikdarbietungen auf einer Bühne (Jazzkeller "Die kleine Weltlaterne", Chor in der Kirche etc.) erzeugt. Diese Technik erfodert nur einen Mann für die Aufnahmen sowie 2 CAMs (Panasonic FZ1000 mit 4K und eine FullHD-CAM (Pana TM700)) und ein Zoom H4N für die externe akustische Aufnahme). Die Wirkung des Videos entspricht dem eines 2,75 CAM-Teams. Die Grundidee ist uralt und stammt aus der Übergangszeit von SD(PAL) auf HD-Filme. Hier die heutige Ausführung für 4K auf FullHD. 1.) Die (Jazz)band bildet eine kompakte Gruppe auf der Bühne (eine Ecke der Kneipe) in dichtester Kugelpackung. 2.) Alle Geräte stehen nebeneinander auf eigenen Stativen. Das H4N ist mit einem flexiblem 3-Bein-Stativ auf dem Geländer fixiert (Somikon Ultraflexibles, superbiegsames Dreibein-Kamerastativ, klein). 3.) Alle Geräte werden kurz vor Beginn der Vorstellung eingeschaltet. Das Zoom H4N wird handgeregelt, deshalb ist evtl. am Anfang nicht der richtige Verstärkerwert für maximale Lautstärke bekannt. Der wird während des ersten Songs stets nachgeregelt. Die Pana FZ1000 arbeitet im 4K-Modus mit 25f/s und filmt nur die Totale, die TM 700 mit 1080i:50f/s filmt völlig frei alle mir gefallenden Details. Es gibt keinen Zwang für diese CAM! Es muß nur zum Film passen. Ich kann auch im Raum frei herum laufen und filmen oder Fotos machen. Alle Geräte laufen durch, ohne Unterbrechung bis zum Ende einer Session (erleichtert die zeitliche Synchronisation). 4.) Der Schnitt erfolgt mit VDL oder Pro X 6 gemäß meinem Multi-Cam-Verfahren (siehe Tutorial1 und/oder Tutorial2 ) per Hand, geht schneller als die Automatik und ist flexibler! kann aber auch mit Magix-multiCAM Automatik gemacht werden. 4.a) Die Audiospur wird vor der Verwendung mit Samplitude Musik Studio bearbeitet: Sprache wird in separater Spur mit dem EQ-Compressor frequenzabhängig in der Lautstärke verstärkt, Musikspur bleibt unverändert oder in der Lautstärke angepaßt. Die Summe beider oder auch mehrerer Audiospuren werden als eine wav-Datei abgespeichert und für das Video verwendet. 5.) Der Videoschnitt erzeugt einen Film im Format 1080p:25f/s. Da das 4K-Videobild flächenmäßig 4x größer ist als FullHD, kann ich mit den Schnittprogrammen innerhalb dieses Bildes durch Zoomen und Schwenken (panning) Bilddetails aussuchen und hervorheben. Ich kann auch (langsame) Bewegungen hinzufügen (Ken Burns Effekt). Der Computer erlaubt zum Beispiel die exakte Zeitbestimmung für den Wechsel der Solostimme von einem zum anderen Musiker. So kann man einen Bildausschnittwechsel exakt auf die Musik abstimmen. Das gleiche gilt auch für Sportereignisse, bei denen ich des Bildausschnitt exakt auf die Spielsituation zuschneiden kann. Das kann man mit einer Multi-CAM-Aufnahme nicht besser machen und benötigt dazu einen großen Aufwand an Personal oder genaue Kenntnis des Ablaufs. 5a.) Die 2.CAM wird bis dahin noch gar nicht gebraucht. Sie hat volle Motivfreiheit, eine höhere Aufnahmefrequenz von 1080p:50f/s (Zeitlupenaufnahmen im Sport) und einen höheren Zoom (bis Faktor 12 oder 16) als die 4K-Technik (Faktor 4) als zusätzlichen Vorteil. Nur diese CAM wird während des Filmens von mir betreut. Die beiden anderen Geräte können über lange Strecken allein arbeiten. Der Manuelle Schnitt findet zu 90% auf nur einer Spur (4K) statt. Es werden Cliplängen nach der Musik oder dem Spielablauf bestimmt. Innerhalb dieses Clips kann dann gezoomt oder geschwenkt werden etc. Nur wenn auf der 2. Spur etwas besonders Interessantes zu sehen ist, wird diese Szene in den Clip hineingeschnitten (Beispiel schnelle Fingerbewegung eines Musikanten oder Ballkontakt im Spiel). Wegen dieser Besonderheit ist ein manueller Schnitt schneller. 6.) Der Name 2,75 CAM-Technik soll zum Ausdruck bringen, das die 4K-FZ1000 die Wirkung von 1,75 CAMs (für mich) hat. Oder anders formuliert, dass im Profibereich für 3 Geräte immer auch 3 Personen benötigt werden. Ich bin aber nur ein 1-Mann-Team mit 3 Geräten. Ich habe neulich meinen ersten vorsichtigen Versuch mit dem Weihnachtssingen des Kinderchores begonnen und dann mit Jazzbands fortgesetzt. Auch eine tanzfreudige Faschingsfeier mit der Vereinsband wurde so verewigt (wichtig wegen der vielen schöne Kostüme und Tanzeinlagen mit Solo-Charakter). Danach habe ich mich an 2 Volleyballspiele um die Deutsche Meisterschaft in der Max-Schmelinghalle gewagt. Spielentscheidende Szenen im letzten Satz und die Hallenatmosphäre mit Show-Einlagen wurden eingefangen.       Das findet ihr unter Vimeo.com/user9237099 oder teilweise auch bei YouTube unter hpnolting (auch ältere Filme) Sportereignisse: 4K Panning und Zooming Verfahren (4KP&Z) und Zeitlupe in der Praxis Ich habe mich am letzten Wochenende an die große Bühne der Max-Schmeling-Halle gewagt. Es war das Volleyball Spiel BR- Volleys vs Düren. Nachdem ich 2 Sätze einige Vorgehensweisen beim Filmen probiert habe, wurden im 3. und letzten Satz nur noch 2 Verfaheren eingesetzt:     4K-Video bei 25f/s     FullHD-Video 1080p:50f/s In diesem Film sind die Spielszenen alle in Zeitlupe zu sehen, überwiegend um den Faktor 2 oder 4 (größere Verzögerungen sind technisch überhaupt kein Problem). Das Volleyball-Spiel ist sehr schnell und komplex. Nicht nur die Spieler, die den Ball führen sind wichtig, sondern eben alle. Die entscheidenden Szenen konzentrieren sich sowohl auf einen sehr engen Raum (Angriff+Block als Verteidigung) als auch auf das ganze Spielfeld, das optimal abgedeckt/verteidigt werden muß. Dieser Filmschnitt zeigt alle diese Ereignisse in optimaler Darstellung. Der Trick besteht darin, dass ich mit sehr hoher Auflösung (4K-Video) das ganze Spielfeld filme und erst am PC zum gespielten Ereignis die Bildauswahl per Animation einrichte (Panning und Zooming / Blickrichtung und Vergrößerung wechseln kann). Der Film selbst wird in FullHD erstellt. Das kann kein TV-Video im Live-Modus mit nur einer CAM machen. Dazu werden sonst mehrere CAMs benötigt und es wird während der Pausen des Spiels auf andere CAMs umgeschaltet und diese Situation wiederholt. Mein Verfahren erlaubt eine vergleichbare Video-Qualität mit nur einer (oder bei Bedarf auch 2) CAMs, aber erst 1 oder 2 Tage später. Dies war mein 1. Versuch mit dieser Technik bei einem sehr rasantem Sportereignis. Ansonsten habe ich es bisher nur für Chor- oder Jazz-Konzerte verwendet. Hier die Links zu 2 BR-Volley-Filmen in unterschiedlicher Technik und ein Tutorial über die ausprobierten Filmtechniken: BR-Volley vs. Düren                         (4K P&Z-Technik mit FZ1000) BR-Volley vs. Friedrichshafen                        (damals direkte Cameraführung FZ1000 aus der Hand gefilmt wegen Stativverbots im Zuschauerraum) Tutorial Sportereignisse filmen      Noch eine Anmerkung zur Musik. Die Zeitlupenaufnahmen haben keinen stimmigen Ton, da die Bildsequenz länger ist. Ich habe es mit Pausen im Ton versucht. Besser gefällt mir zusätzliche Musik. Diesmal habe ich 2 Ausschnitte des selben Liedes gewählt, um damit die unterschiedlichen Bildaufnahme- und Schnitttechniken zu markieren (für Leute die gern springen beim Anschauen eines Videos).
Hybrid MultiCAM-Schnitt mit Nested Objects
Ich habe das Problem gelöst, wie ich die automatische und die manuelle MultiCAM-Schnitt-Methode kombinieren kann. Ich nenne das mal Hybrid-MultiCAM. Die automatische Methode ist sehr schnell und übersichtlich und benötigt nur einen Klick pro Schnitt. Leider kann eine erweiterte Nachbearbeitung während des Prozesses nicht durchgeführt werden, da man keinen Zugriff auf die Effekte  hat.  Zum Glück funktioniert aber der gewünschte Schnitt ohne Wechsel der CAM (mit Taste T). Dieser Schnitt dient mir als Markierung für die weitere Verarbeitung (z. B. Mercalli 4.0 nachträglich oder bei Unterbrechung). Der Vorteil der manuellen Schnittmethode ist die Möglichkeit des sofortigen Bearbeitens des aktuellen Clips mit weiterer Funktionalität. Dazu gehören bei mir z. B. der Zoom&Paste-Verlauf, Marcatelli  4.0 oder auch PiP wenn es benötigt wird.  Auch das Verschieben nicht aktiver Filmteile in gesperrte Spuren erlaubt leichter eine  nachträgliche Kontrolle oder auch Änderung. Wenn der Film zuerst komplett automatisch geschnitten wird und die erweiterten Funktionen nachträglich gemacht werden sollen, ist meist eine spezielle,  gründliche Suche in einem 2.ten Durchgang erforderlich oder man hat vorher Markierungen angebracht.   Ich verwende häufig 2 CAMs für die Videos: 4K und FullHD incl. proxy. Um noch nachträglich den kompletten Film in seinen Belichtungswerten in "einem Aufwasch" ändern zu können, liegt jeder Film zusammen mit der externen Audioaufnahme in einem Nested Object, das anstatt der Original-Aufnahme  als Film verwendet wird. Ich mache eine grundsätzliche Belichtungseinstellung für den kompletten Film.  Nur die externe Tonaufnahme wird nach außen geleitet, um im Gesamtbild schnell die Synchronizität überprüfen zu können. Ich schneide dann mit dem automatischen Multicam Verfahren und stoppe an Stellen mit erweiterter Bearbeitung. Wenn ich die Arbeit unterbreche, das Programm z. B. auch abspeichere, und wieder fortsetzen will, bekam ich Fehler. Die Ursache ist die Erzeugung  der Warnmeldung  (siehe Bild),  in dem ein markiertes Objekt auf der Zielspur gelöscht und durch ein anderes ersetzt werden soll. Wenn diese Meldung eine Frage sein soll, dann muß der Nutzer sowohl "ja wie auch nein" wählen können! Es gibt leider nur ein ja (OK). Das ist für mich ein Fehler im Programm. (Wieso habe ich auf der Zielspur eine neue Multicamquelle ausgewählt? Die Markierung macht das Programm.) Man kann richtig weiterarbeiten, wenn man immer die Markierung löscht, bevor der Schnitt gesetzt wird. Das erfordert sehr viel Konzentration. Eine Antwort nein wäre sinnvoll. Der zusätzliche Zeitaufwand durch die Nested Objects lohnt sich in meinem Fall, da ich die korrekte Belichtungseinstellung nachträglich noch anpassen kann.  Beim Filmen von Bühnen-Events besteht das Problem in einem ausgewogenen Gleichgewicht zwischen nicht überbelichteten Gesichtern der Künstler und den großen Flächen des Hintergrund oder der Instrumente, die sehr zu Rauschen führen. Ich sehe für die Nested Objects nur einen gravierenden Nachteil:  Die Filmobjekte dürfen/können nicht separat abgespeichert werden. Das ist vermutlich notwendig, um die Programm Abstürze mit Projektvernichtung zu verhindern, die früher einmal üblich waren.

Einsatz der Maskentechnik für stark inhomogene Bühnenbeleuchtung

Ich hatte in letzter Zeit Jazz Konzerte unter stark inhomogenen Beleuchtungsbedingungen bearbeitet. Beispiele dafür sind: geringe Hintergrundbeleuchtung der gesamten Bühne mit einem sehr hellen, kreisförmigen Scheinwerfer Kegel in der Mitte. (Sidney’s Blues & Olivier Franc in der Filmbühne am Steinplatz) Filmaufnahme von der Seite mit Klavierspieler am hinteren Ende Der Weg zu einem halbwegs guten Film in dieser Situation geht so: beim Filmen werden nur die hellsten Bereiche, also die Gesichter der Künstler, so aus gesteuert, dass sie auf gar keinen Fall überbelichtet sind. (das gilt natürlich bei allen Event-Aufnahmen). Da das keine Automatik kann, muß das Display-Bild der CAM oder des Tablets zur Entscheidung  durch den Filmer verwendet werden. Die dunklen Stellen dürfen nicht berücksichtigt werden. Das wird beim Schneiden korrigiert. die Lichtverteilung ist räumlich fest. Daher kann ein Masken-Verfahren zur Korrektur verwendet werden. das Verfahren selbst ist gut bekannt. Es wird eine Schwarz-Weiss-Maske passend zur Lichtverteilung konstruiert und zwischen die zwei identischen Videospuren plaziert. Die Feinabstimmung der Position und Größe des Loches erfolgt durch wechselseitiges Ein- und Ausschaltung einer der beiden Video Spuren und nach Trimmen (Zoom, Verschieben) der Maske. dann stellt man für die beiden Teilbilder separat (1x hell und 1x dunkel) die richtigen Helligkeitswerte ein. zu beachten ist, dass die Gesichter nicht überbelichtet und die dunklen Bildteile nicht zu hoch geregelt werden und dann stark Rauschen können. auch hier können nested Objects Filme nützlich sein für eine globale Nachkorrektur
Fehler Meldung Nested Objekts
Analoge Videoaufnahme I Rettung der S-VHS-Filme

Analoger elektronisch aufgezeichneter Video-Film - eine Neubearbeitung

Meine Filmperiode der Neuzeit begann mit dem analogen Camcorder HandyCam Video Hi 8 CCD 2200E PAL im Jahre 1994/95. Damals gab es noch keine Videoschnittprogramme, wie sie heute üblich sind. Es wurden einfach die aufgezeichneten analogen Video und Ton Signale mit einer PC-Steuerung auf einen VHS-Rekorder überspielt. Als Zusatz konnten auch schon Fixbilder und Texte in das Video eingespielt werden. Die Qualität der VHS-Videos auf den alten Röhrenfernsehern hat uns damals gefallen, denn es gab keine Alternative. Erst seit 2002 hatte ich die MiniDV Camera DCR-HC 90 E mit digitaler Bild und Ton Aufzeichnung. Einige der analogen Filme habe ich mit dieser CAM digitalisiert, um sie später zu bearbeiten. Diese Zeit ist jetzt gekommen. Einige meiner schönsten Reisen habe ich damals unternommen 1995 Safari in Kenia und Uganda 1996 Canada 1997 Portugal und Spanien Die Safarireisen Kenia habe ich bereits vor 2 Jahren neu bearbeitet. in diesem Jahr ist die Portugal-Spanien- Reise mit seinen vielen historischen Bauten in Arbeit.

Portugal-Spanien-Reise

Mir stehen 7 Stunden Film zur Verfügung, die ich erst digitalsiert habe in avi, dann Zwischengespeichert in mxv um Speicherplatz zu sparen. Die Formatwandlung von PAL 4:3 auf 16:9 löse ich dadurch, dass das Ausgabeformat mp4 in 1280x720p gewählt wurde. Dadurch habe ich noch etwas Platz an der Seite, wo Text und Zusatzinformationen angesiedelt werden. Mir steht ein Reisetagebuch (mein einziges von allen Reisen) und eine Karte der Halbinsel Spanien-Portugal mit handgezeichneter Route zur Verfügung. Da ich vieles ganz genau wissen wollte, habe ich auch Google Maps und Earth verwendet. Viele Details habe ich durch Vergleich von Filmaufnahme und Bild von Google Maps klären können, z. B. Hafenanlagen, Schlösser, Strand an Felsenküste, Kloster etc. Diese Untersuchungen habe ich auch in die Reisebeschreibungsroute des Videos eingebaut. Aber auch historische Zitate aus dem VHS-Film sind untergemischt. Das Verblüffende ist, dass das alles so gut funktioniert hat und es insgesamt sehr viel mehr Zeitaufwand benötigt als eine aktuelle Reisebeschreibung. Als ich mit dem Schneiden anfing, wollte ich zunächst nur das Format wandeln, den flackernden Rand der alten Bilder beseitigen, die Farbsättigung etwas erhöhen und gelegentlich Gamma etwas korrigieren. Das wäre schnell gegangen. Dann merkte ich aber, wie viel besser die Bildqualität (auch dargestellt auf 4K-TV) wird, wenn ich alle Regler für jedes Bild einzeln einsetze: Gamma, HDR, Kontrast und Helligket (wie bei den modernen Aufnahmen). Dann ärgerten mich die vielen Schwenks und Zooms, die ich damals noch bevorzugte (es gab noch keinen User Club Altes Lager). Die machen einen ganz wirr. Es gab aber auch gute Schwenks, die die Anordnung sehr gut erklärt haben. Die Lösung war dann ganz einfach: o die Mammut Schwenks und Zooms wurden beschnitten, wie Pflanzen im Garten. Hier etwas überflüssiges raus, da etwas umgestellt, doppelte Ansichten reduziert etc. Letztendlich sind dadurch viel mehr Einzelclips pro Video-Dauer entstanden, als in neueren Filmen. Das bedeutet, dass der Arbeitsaufwand sehr groß ist. Jetzt ist der Teil der fertig ist schon ganz ansehnlich, aber vermutlich noch zu lang. Also wird es nach Beendigung der Arbeiten “zum Retten der vielen Details” noch eine Kurzversion geben. Noch eine Erkenntnis: ich habe Lust bekommen noch einmal dorthin zu fliegen und per Bus einige Orte davon zu besuchen, z. B. Sevillia, Granada, Toledo, Segovia und noch einige nicht so bekannte Orte. Also ein Teil der Arbeit ist eine Reisevorbereitung.
Analoge Videoaufnahme II Back to the Roots - Die Hi8 Kassette

Die Hi8-Kassette und ihre Wege auf den PC / 4k-TV von heute

Meine Hi8-Kassette wurden mit dem dem analogen Camcorder HandyCam Video Hi 8 CCD TR 2200E PAL oder seinem

Vorgängermodell bespielt. Im Laufe der Jahre habe ich 3 verschiedene Wege benutzt, um diese Signale in für die

Videobearbeitung auf dem PC (avi-Dateien) zu konvertieren.

1) Wie oben beschrieben gab es einige Jahre nur die Methode die Videos auf S-VHS-Bänder zu schreiben und dabei Filmclips umzustellen, zu beschneiden und mit Zusatzinformationen (Bilder, Töne, Untertitel, Text) zu versehen. Diese finalen Filme konnten später mit Hilfe der MiniDV Camera DCR-HC 90 E mit digitaler Bild und Ton Aufzeichnung in avi- Dateien umgewandelt werden. Diese Prozeß war sehr simpel und ich habe daher einige DVDs aus den VHS-Filmen gemacht. Leider ist die Bild- und Tonqualität der S-VHS-Kassette deutlich geringer als die der Hi8-Kassette. 2) Mit Hilfe der Sony DCR-TRV210 können Hi8-Bänder direkt gelesen und in avi-Dateien über Fire Wire auf den PC ausgegeben werden. Ich habe mir vor einigen Jahren diese Kamera gebraucht und überholt von einem Händler gekauft und damit meine großen Filme (Kenia Safari, Canada und Spanien Portugal) zu DVDs verarbeitet. Dabei habe ich die avi- Dateien in mvx-Dateien umgewandelt, um Speicherplatz zu sparen. Ich habe die meisten Filme in diesem Format auf einer Festplatte für die spätere Verarbeitung archiviert. 3) Erstaunlicher weise funktioniert die TRV210 auch einige Jahre später noch einwandfrei. Ich habe bei meinen ersten Filmen leider eine große Anzahl von Störungen in Bild-. und Ton beobachtet. Es handelt sich um eine Kombination von Störimpuls des Tons (laut) und einige waagerechte Streifen auf einigen wenigen Bildern. Bisher hatte ich diese Bilder herausgeschnitten. Das macht viel zusätzliche Arbeit. Zum Glück fallen die fehlenden Frames kaum auf. Aber man bemerkt als Zuschauer schon etwas. Ich habe durch Zufall bemerkt, dass diese Störungen ihre Ursache nicht alle in der Aufnahme vor vielen Jahren  sondern die breiten Streifen direkt beim Abspielen der Bänder erzeugt werden. Dieser Fehler hat seine Ursache in einem gewissen Zusammenkleben des Bandes durch die 20 Jahre lange Lagerung.  Dieser Fehler ist in vielen Fällen reversibel. Dazu muss man die Kassette einige male vor- und zurückspielen (im Schnelllauf). Das funktionuert bei meinen 90 Minuten-Kassette sehr gut und bei den 120 Minuten Kassetten etwas schlechter. Zum Glück habe ich zu mehr als 90% die stabileren Bänder. Die anderen spule ich dann schon mal 6 bis 8 mal vor/zurück. Sonst reichen2 bis 3 mal spulen. Ich habe mich entschlossen den Basis-Film auf dem PC nicht mehr im Format mvx zu erstellen sondern in mp4. Das spart Speicherplatz und ich bin überzeugt, dass das mp4-Kompressionsverfahren eine höhere Qualität hat als das mpeg2. Heute wird ja dieses Verfahren als Standard bereits in der Filmcamera eingebaut. Auch die Standard DVD auf der Basis von VOB-Dateien setze ich nicht mehr ein, sondern fertige AVCHD-DVDs mit vollem Menü im Format 720p:25f/s. Dieses Format kann ich sowohl über den PC-TV-LAN Weg von der Festplatte als auch über gebrannte 4 oder 8 GB-DVDs oder BR-DVDs (25GB) auf den 4K-TV bringen. Die DVDs aus den S-VHS-Bänder dienen mir heute als Muster für den Videoschnitt und enthalten viele zusätzliche Informationen. Aber ich hatte damals nicht alle Filme bearbeitet. So sind einige Arbeiten also die Premiere für diese Filme. Die Qualität der Filme nach dem Verfahren 3) sind teilweise erstaunlich gut. Daher macht diese Filmveredelung mir auch Spaß. Leider habe ich auch eine schlechte Erfahrungen gemacht (https://www.magix.info/de/forum/timeline-einfgen- entfernen-von-szenen-dauert-lange--1203746/?page=2#ca1381682). Für das Arbeiten auf der Timeline mußte ich feststellen, dass die Reaktionszeit von Pro X (aktuelle Version) zwischen 2 Befehlen (kontinuierlich?) ansteigt bis zu 6 Sekunden Dauer und länger. Ab dieser Stelle suchte ich nach Abhilfe. Mein typisches Testprocedere wurde die Kombination: 1) Schnitt mit T und 2) Marker verstellen auf einen anderen Punkt. Die Reaktion Marker bewegen dauerte dann 6 Sekunden. Das gilt für viele Befehle (löschen, schieben, Gamma, Kontrast etc.). Ein Workaround besteht darin den Film in Teilfilme aufzuteilen die kürzer sind als ca. 25 Minuten. Bei Bedarf kann man am Schluß den gesamten Film wieder zusammensetzen. Das hat geholfen, macht aber mehr Arbeit, als den Film im Ganzen zu bearbeiten wie ich es gewohnt bin..
Fotobuch / HD-Video mit bewegten Fotos I
Motivation - Collagen von DIAs Format 4:3 auf Display 16:9

Historie, Motivation und neue Strategien

Ich habe FullHD-Videos von Fotos eines Events (2019 Madrid) erstellt und dabei Collagestrukturen verwendet, die verwandt mit denen von Fotobüchern sind. Anders als im Fotobuch kann ich die Bilder bewegen und animieren, so dass die von DIA-Vorträgen bekannten oft langweiligen Standbilder mit Kommentar des Vortragenden erheblich lebhafter werden. Selbstverständlich können passende Untertitel, Kommentare, Hintergrundmusik und Geräusche hinzugefügt werden. Die Anzahl der Einzelbilder einer Collage und ihre Zusammenstellung zu einem Bild auf dem 4k- Fernseher kann in weiten Grenzen variiert werden. Für die Bewegungen und Gestaltung stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung: Bewegen und Größenänderung eines ganzen Einzelbildes auf dem Display Schwenken und Zoomen innerhalb eines Einzelbildes, Überblendungen, Überlagerungen langsamen Ken Burns-Effekt um Einzelbilder lebendiger zu machen, aber auch tiefe Zooms auf wichtige Details eines Gesamtbildes mehrere Bilder die gleichzeitig zu sehen sind, wie unterschiedlich Blickwinkel auf das gleiche Objekt, und dadurch eine bessere Vergleichsmöglichkeit für den Zuschauer als seriell gezeigte Bilder Für manche Szenen sind Collagen echt im Vorteil wegen der besseren Vergleichbarkeit der Bilder miteinander. Auf der anderen Seite kann die Fülle der Bilder und die zusätzliche Bewegung auch den Nutzer überfordern. Dann kann man ganz einfach durch stoppen und anschauen des Standbildes das Display wie ein Fotobuch nutzen, mit beliebig viel Gucken. Die heutigen HD- Standbilder im Video sind extrem scharf, verglichen mit früheren SD Fernsehern. Da die Grundlage ein Standbild ist, gibt es keine Bewegungsunschärfen. Im Grunde habe ich diese Gestaltungselemente schon seit mindestens 10 Jahren gelegendlich oder auch gezielt benutzt. So alt ist für mich die Collagetechnik, die uns die Videoschnitt Programme (VDL und Pro X von Magix z. B.) zur Verfügung stellen. Die Grundtechniken sind die Position/Animations Funktionen zum Bewegen und der Einsatz von Masken um Teilbilder zu Erzeugen und nebeneinader zu stellen (auf einem 16:9 Display). Durch meine Beschäftigung mit Bildern (Fotos aus Alben und DIA-Sammlungen sowie einiege Jahre Analoge Filme meiner Kinder) aus der Zeit vor der Digitalisierung (bei mir 1994) habe ich viel ausprobiert und Erfahrungen gesammelt. Der heute technisch möglichen Transfer der analogen Bildwelt auf den 4K-Bildschirm durch die Digitale Wandlung der Bilder mittels Scanner und die heute möglichen Bildbearbeitungsverfahren ermöglichen gleich gute und zum Teil auch verbesserte Bilder als bei der Aufnahme.

Design von Collagen

Mein Ansatz für die 4:3 Format DIAs auf einem 16:9 Display war das Ziel, dass kein Bild überflüssige schwarze Balken an den Rändern hat, aber auch die Totale der ursprünglichen Aufnahme verwendbar ist. Das funktioniert nur, wenn jedes Bild seine spezielle Maske bekommt im gleichen Format wie das Bild. Diese Kombination Maske/Bild kann als Gruppe verbunden sehr gut zum Ausprobieren einer neuen Anordnung benutzt werden. Position und Größe können leicht mit der Maus geändert und versuchsweise auf dem Display angeordnet werden.   Unterschiedliche Formate können aber nicht so einfach zu einer Collage gebündelt werden, ohne Restlöscher zwischen den Fenstern zu erhalten. Die Überlegungen und Experimente mit verschiedenen Bildern zeigten, dass es bestimmte Kombinationen von Bildern gibt, die zusammenpassen. Das sind z. B. 4 Querbilder in 2x2 oder 9 Querbilder in 3x3 Anordnungbei bei einem 16:9 Bildschirm, der (natürlich) als Ziel festgesetzt ist. Auch für 4:3 DIA existieren Anordnungen die passen: 4x3 und 5x4 Collagen von Querbildern. Aber es gibt auch Hochkant-Bilder und andere Formate wie Panorama-Bilder. Im Laufe der Arbeiten mit (insbesondere) alten Bildern (vor ca. 2010) entstand die Idee, die weniger scharfen aber für die Collage wichtigen Bilder auch durch ihre Größe zu wichten. So führte ich eine Mischung von großen und kleinen Bildern sowie auch extrem schmale und lange Bilder im Hochkant- und Breitformat ein. Das erlaubte es mir das ganze Display-Bild so zu füllen, dass möglicht keine leeren Stellen entstanden. Erlaubt und für mich ein muss, ist nur eine schmale (oder auch breitere) schwarze Berandung zur klaren Trennung der Bilder. Diese Bilder mit ungewöhnlicher Geometrie dienen zur Beschreibung von Stimmungen (breiter, flacher Sonnenuntergang, Horizonte oder Stadt-Ansichten) oder hohen, schmalen Gebilden wie Türme. Durch die Praxis habe ich gelernt, dass Einzelbilder und Gruppen-Bilder bis 4 oder 5 Objekte am besten geeignet sind und daher auch am häufigsten eingesetzt werden. Wenn übermäßig viele Bilder vorhanden sind bevorzuge ich auch Anordnungen bis zu 10 oder 12 Objekte. Dabei sind meist 1 oder 2 Objekte groß und bildbestimmend und der Rest sehr klein in unterschiedlichen Geometrien und Anordnungen als Ergänzung. Früher hatte ich nur wenige Collagen zur Verfügung und habe sie nur sporadisch benutzt. Mit diesem Konzept ist das aber anders. Die Zusammenstellung von Collagen ist nun ein iterativer Prozeß mit einer starken Wechselwirkung zwischen Bildinhalt und Anordnung. Daher benötige ich auch einen integrierten Prozeß für die Bearbeitung von Bild und Collage.
Meine früheren Artikel mit dem  Schwerpunkt Basics und Technik  von  Maskentechnik, Animation, 1 Klick Vorlagen erstellen Praktische Beispiele findet man hier.
Manuelle Collagen und 1-Klick-Vorlagen
1-Klick-Vorlagen für Collagen entwickeln und erzeugen

Collagen Eigenentwicklungen oder von Magix-Collagen

Die Magix-Vorlagen benutze ich nur sehr selten. Die meisten gefallen mir nicht. Die Eigenentwicklung von Collagen und die Erzeugung von selbsterstellten 1-Klick-Vorlagen ist mit Magix-Programmen möglich.

1-Klick-Vorlage für Collagen

Grundsätzlich ist die Entwicklung einer Collage oder die einer Vorlage identisch. Ich betrachte die Vorlage als Kopie von Steuergrößen für Bilder und Masken, die es dem Benutzer ermöglicht eine bestimmte Bild/Masken- Anordnung mit einem Klick auf andere Bilder zu übertragen. Dabei liegen die Bilder in der obersten Spur in einer bestimmten vom Nutzer definierten Reihenfolge. Der Klick auf das erste Bilder ordnet alle Bilder auf die Spuren 5-n untereinander an, inclusive aller Größen-, Orts- und Animationsparameter. Der Nutzer erreicht also in 1-3 Sekunden die gewünschte Animation incl. der Masken für alle Bilder. Wichtig ist, dass dies also ein Prozeß zur Anordnung der Bilder ist und kein Render-Prozeß. Diese Anordnung kann durch die Rücktaste rückgängig gemacht werden und mit einer anderen Collage oder Reihenfolge der Bilder so lange wiederholt werden, bis es gefällt. Daher macht es auch Sinn, die Collage bei Bedarf zu ändern, also gleichzeitig Bildfolge und Collagenanordnung zu entwickeln.  Daher benötige ich auch einen integrierten Prozeß für die Bearbeitung von Bild und Collage. Zum Glück ist der Arbeitsaufwand für die Erstellung einer manuellen Collage und eine Collagen-Vorlage nahezu gleich. Eine Collage ist ein Stapel der benötigten Bilder und Masken incl. ihrer Animationsparameter zur Steuerung in einem Film. Alle Objekte befinden sich in unterschiedlichen Spuren untereinander und zwar in der richtigen Reihenfolge: Maske oberhalb der zugeordneten Bilderspur. Wenn auch Bild-in-Bild-Strukturen gebaut wurden, muß das Insert-Bild unter dem Hintergrund liegen. Zur Erzeugung einzelner Collagen wird jeweils ein einzelner Film pro Collage angelegt in VDL/Pro X und als Titelname.MVD abgespeichert, möglicht in eine gemeinsame Collagen-Sammel-Directory. Diese *.MVD Datei ist der Ursprung der Collage, in der auch Änderungen oder Ergänzungen durchgeführt werden. Für die Vorlagen Erstellung müssen einige zusätzliche Schritte unternommen werden: Alle Bilder der Collage werden ersetzt durch einen einzigen Platzhalter, der zum Erhalt der Reihenfolge für jedes ersetze Bild einen speziellen Namen erhält, der genormt ist: PH01, PH02,….PH0n.  Das Programm überträgt später bei der Aktivierung den Animations-Parametersatz auf das richtige Bild. Dieser Platzhalter ist ein selbsterstellte jpg-Bild (kann selbsterstellt sein), welches die richtige Geometrie hat (18:9 oder 4:3 Quer oder Hochkant etc.) Auch die Maske ist ein Bild mit der richtigen Geometrie und in weisser Farbe sowie dem Parametersatz der Masken-Animation und dem gesetzten Chroma Key Alpha. Der eigenliche Umwandlungsprozess der manuellen Collage zu einer vom Programm verstandenen Befehlsfolge ist die Umbenennung der *.MVD-Datei in *.ctf-Datei und die Plazierung in einer speziellen Collage-Directory, wo auch Magix seine Vorlagen abspeichert: Ferner wird für jede Collage eine ini-Datei zur Steuerung der Reihenfolge benötigt. Diese sind immer gleich und unterscheiden sich nur durch den Titelnamen der identisch zum Titelnamen der *.ctf Datei sein muß. Daher ist das einfach nur eine Umbenennung einer existierenden Ini-Datei mit dem neuem Namen. Auderdem muß sich in dieser Directory von jeder Platzhalter-Datei ein Exemplar befinden (alle Bilder- und Masken-Platzhalter). Da die Animations-Steurgrößen mit dem Befehl Video-Effekte Kopie und Einfügen übertragen werden können, kann der Nutzer bei Bedarf auf diesem Weg aus einer manuellen Collage eine Vorlagen-Datei erzeugen und umgekehrt. Gelegentlich ist das nützlich. Ich möchte den Prozess zur Ereugung aus der Vorlage eine neue Collagen-Anordnung auf der Time-Line zu erstellen gerne mal ctf-Prozess nennen. Ich habe festgestellt, dass z. Zt. dieser Prozess perfekt funktionert für 16:9 Masken, aber nicht für andere Formate wie 4:3. Obwohl der User nur eine Kopie der Maske anfordert, wird diese Maske verändert und ist unbrauchbar. Aus einer 4:3-Maske wird das Seiteverhältnis auf 16:9 gewandelt. Damit ist die Maske zu breit. Ich stehe schon mit Magix in Kontakt und habe den Fehler berichtet im Rahmen der Beta-Test und hoffe auf schnelle Korrektur. Aber die Mühlen von Magix mahlen langsam. Für die Übergangszeit gibt es aber einen einfachen Weg um den Fehler zu behen. Wie oben beschrieben liegen ja auf unserem PC die richtigen Werte für den Maskenstaper in der *.MVD Datei. Daher habe ich mir eine Sammlung aller betroffenen Masken als Kopie in eine Reparaturtool-Film gelegt. Bei jeder Nutzung der Vorlage spare ich viel Zeit zum Verglich mit dem manuellem Neubau. Die nutze ich und lösche den falschen Maskenstapel und ersetze ihn durch meinen alten und richtigen Stpel. Und schon ist die Collage perfekt.

Nachträgliche exakte Bildanpassung

Es ist klar: Eine Collage mit “Bewgten Bildern” kann nicht immer passen! Jede der Bild-Collagen muß kritisch angeschaut und die Animation für jede Situation angpaßt werden. Bilder mit Ken Burns-Effekt sind meist perfekt. Aber tiefe Zooms in das Bild hinein müssen erst eingerichtet werden. Da ich in den meisten Fällen nur Anfangs- und Endpunkt in der Vorlage vorgebe, muss ich nur einen Punkt anpassen pro Einzelbild. Aber das ist gerade die Stärke des Verfahrens. Alle Formate, Animationen Orte stimmen durch die Vorlage. Es sind hinterher nur kleine Änderungen notwendig.
C: \ Users \ Public \ Documents \ MAGIX \ Common \ VideoEffects \ Collage Meine früheren Artikel mit dem  Schwerpunkt Basics und Technik  von  Maskentechnik, Animation, 1 Klick Vorlagen erstellen Praktische Beispiele findet man hier.
Event Videos - Basics

Eventvideos - von der Aufnahme bis zum 4K-TV-Bild

Ich filme ja schon einige Jahre und habe darüber auch auf meiner “alten Homepage” berichtet. Hier schreibe ich über neuere Erfahrungen bei Musik-Event-, Reise- und Familien-Filmen aus den letzten Jahren. Treibende Kraft ist dabei der technische Fortschritt und die persönlichen Bemühungen zur Verbesserung der Filmaufnahmen. Eine alte Wahrheit ist, dass die Qualität der Aufnahme und die Video- und Audiobearbeitung mit dem Ergebnis auf dem TV-Bildschirm eng verbunden sind. Manche Fehler der ersten Schritte können nicht am Ende kompensiert werden.  Bekannteste Beispiele sind verwackelte, unscharfe Bilder oder Filmaufnahmen, überbelichtete Bilder, Farbstich, zu viele und zu unruhige Schwenks und Zooms. Da wir das alles wissen, vermeiden wir es auch so weit es uns gelingt oder versuchen es zu vermeiden. Darüber will ich hier schreiben. Wir wissen auch, dass es meist eine Abhängigkeit der Bildparameter voneinander gibt. Ein bekanntes Beispiel: um Verwackeln zu vermeiden wählt man eine extrem kurze Belichtungszeit. Wenn nicht genügend Licht dafür vorhanden ist, kann das Bild aber auch zu dunkel bis schwarz sein. Fazit: Wir müssen immer den besten Kompromiss finden zwischen verschiedenen Qualitätseigenschaften.

Eventfilm Musik (Jazzband, Chor, Bühnenaufführung) - die Aufnahme

Ich beschreibe hier die Punkte bei der Aufnahme im Sinne einer Check-Liste. Die Lichtverhältnisse sind meist begrenzt und liegen am unteren Limit der CAMs. Es gibt Bühnen mit stark ausgeprägten Helligkeitsunterschieden oder mit zeitlich wechselnden oder gemischten Lichtquellen (Glühlampen, LED-Strahler etc.). Die Vorgehensweise muß sich daher den aktuellen Lichtverhältnissen anpassen. Daher Videocamera mit großem Sensor verwenden (Panasonic FZ 1000) mit einem geeigneten optischer Stabilisator 3-Bein-Stativ mit Fluid-Kopf und Fotoschlitten (fließende Drehung und Neigung ermöglichen) Position der CAM zur Bühne: so nah wie möglich, aber eine Aufnahme der Totalen soll möglich sein. Wenn eine Zweit-CAM eingesetzt wird, so dicht wie möglich (in der ersten Reihe) für Detailaufnahmen Weissabgleich vor Beginn manuell, mit grauer Pappe oder über Kelvin-Temperatur (gleich für beide CAMs) bei Wechsel der Farben und der Helligkeit während der Aufführung (Lichspiele) keine AWG-Automatik und möglichst Steuerung der Belichtungszeiten über die Blendendifferenz der CAM (Panasonic) im A-Modus (feste Blende, Zeit wird angepasst durch die Automatik) bei Bühnen mit Lichtorgel muß die Blendendifferenz korrigiert werden (möglichst per Steuerung mit der Image-App für eine ruhige CAM (siehe unten). Blende fest, Minimum oder möglichst größer (z. B. 5,6) Belichtungszeit 1/50 s oder kürzer, evtl. auch 1/25 s Licht-  und Tonabgleich (vor Beginn, wenn möglich) Videoaufnahme in 1080p:50f/s oder 4K:25 f/s, maximal ISO 1600 separates 3-Bein für den Audio-Rekorder (Zoom H4N), Vorteil: o sehr gute Musikaufnahmen durch höhere Empfindlichkeit der Mikrofone in Stereo-Anordnung, o einmal Abgleich auf maximale Lautstärke, dann nicht verändern (außer bei Übersteuerung) o anschließend Nachbearbeitung der Audiospur notwendig mit sehr gutem Ergebnis. o wenn möglich, Aufstellungsort direkt vor der Bühne Steuerung der FZ1000 über Image-App auf Tablet, WiFi-Verbindung herstellen, Vorteil der (Fern)steuerung: o Anzeige und Einstellung von Blende + Zeit + ISO + Blendenkorrektur, Wahl des Fokuspunktes über Touchscreen, o Anzeige: Dauer der Aufnahme, Batteriestatus, Bild der Aufnahme, Farbkontrolle möglich, keine Schärfekontrolle (auf Automatik verlassen) o die Image-App schaltet das Display der CAM bei aktiver Aufnahme ab. Das hat den Nachteil, dass jede Zoom- oder Schwenkbewegung über das Bild des Tablets gesteuert werden muß. o keine Erschütterung der CAM bei Werteänderungen,

Eventfilm - die Video- und Audiobearbeitung

Für die Videobearbeitung benutze ich Magix VDL 2017 und Video Pro X7 / X8 und für die Audiobearbeitung Samplitude Music Studio 2016. Je nach der Anzahl der CAMs habe ich 1 oder 2 Videospuren sowie eine Audiospur, die ich zunächst zueinander synchronisieren muß. Dazu verwende ich primär die Audiospuren, die Frame genau justiert werden können. Damit das Wellenbild (Einhüllende der Lautstärke) der Audiospuren besser gelesen werden kann, ist es vorteilhaft die Audiospur des Zoom H4N als erstes zu bearbeiten. Dazu benutze ich im Audioprogramm einen Stapel von Spuren von -6 dB, -3 dB, 0 dB, 3 dB bis + 18 dB Verstärkung,  die sich jeweils um 3 dB sich unterscheiden. Die Tonspur liegt am Beginn komplett in der Spur 0 dB und wird dann in Abschnitte gleicher Lautstärke unterteilt, die durch Ziehen auf die geeignete Spur des Stapels die gewünschte Lautstärke erhalten. Mit “Umschalt - Maus ziehen” können die Musikteile exakt senkrecht verschoben werden und sind daher exakt synchron. Dieser Vorgang kann iterativ mehrfach verfeinert werden, so dass es am Anfang der Arbeit genügt eine grobe Einteilung in z. B. Musik und Sprache (braucht oft 15 dB Verstärkung) zu machen. Manche Einstellungen der Lautstärke erkennt man deutlicher und leichter im Videoprogramm beim Abspielen. Die notwendigen Korrekturen führe ich dann im Musikprogramm aus und erzeuge eine neue Wav-Datei per Export. Für diesen Vorgang der iterativen Audioanpassung benötige ich eine durchgehende Audiospur ohne Unterbrechungen (für eine Halbzeit des Konzertes, ca. 1 Stunde) als Masterspur für die Ausrichtung der Video Objekte. Diese sind bei meiner FZ1000 maximal 4GB lang. Die Unterbrechungen im Video werden stets in den Zeitschlitzen des Beifalls in den Pausen durchgeführt. Die Audiospur bleibt bis zum Schluss in einem Stück mit unverändertem Startpunkt. Daher kann ich den Videofilm in einzelne Songs zerlegen und die verbesserten Versionen der Audiospur passen immer exakt. Wenn ich aus der Audiospur eine CD mit einzelnen Songs erzeugen will muß ich eine Kopie der Masterspur nehmen und kann diese dann beliebig unterteilen. Dem Videoprogramm wird dann immer die neueste Version unter geschoben in einem Neustart. Damit die Wellenformdarstellung der ursprünglich sehr leisen Töne nach der Verstärkung gut sichtbar sind, deponiere ich die entsprechende *.H0 Datei im Papierkorb. Eine aktuelle Version (mit größerem Tonbild) wird dann beim Neustart erzeugt. Für die Barbeitung im Videoprogramm von Magix habe ich jetzt also 1 bis mehrere Videospuren die zur Audiomasterspur justiert sind (manuell und mit scharfem Blick für starke, charakteristiche Laut-Leise-Übergänge erkennen und geeignetem Hinschieben, Reinzoomen für Frame genau). Manuelle Multi-CAM-Technik Ich richte mir dann einen Bildschirm zum betrachten ein, in dem die oberste Spur (Master, Totale) den vollen Bildschirm ausfüllt. Die darunter liegende 2. Spur wird auf 50% gezoomt und in der unteren rechten Ecke  deponiert. Sie enthält die Detailaufnahmen. Beim Abspielen sehe ich dann gleichzeitig beide Spuren und treffe Entscheidungen über die Verwendung. Wird eine Detailsequenz ausgewählt als Vollbild, so wird das Videobild vergrößert auf vollen Bildschim (Schalter Filmgröße). Das Detailbild verdeckt das Totalbild, welches ich nur schneiden muß, wenn ich 4k-Zoom&Pan-Technik anwende. Soll das Detailbild als PiP (Picture in Picture) eingesetzt werden, so werden Größe und Ort eingstellt. Die nicht benötigten Teile der Detailspur werden in einer Parkspur darunter aufbewahrt, die später ausgeblendet wird.   So kann ich immer beim vorwärts bewegen beide Bilder sehen für die Auswahl und kann jederzeit nachträglich die Länge der Clips verändern (bei Bedarf). Dies ist eine abgemagerte, schnellere Methode als die allgemeine Manuelle Mehr-CAM-Methode.
Event Videos - Technik

Helligkeit, Gamma, HDR, Kontrast, Farbe - Verbesserung

Pro X8 stellt Regler zur Korrektur von jeweils Farbe, Helligkeit, Gamma, HDR und Kontrast zur Verfügung. Mit dem Gradationstool kann man darüber hinaus die Tonwertverteilung durch eine Veränderung einer Kennlinie den eigenen Wünschen anpassen. In den letzten 2 Jahren habe ich diese Regler immer mehr alle gleichzeitig eingesetzt. Dabei fällt auf, dass Helligkeit, Gamma, HDR und Kontrast nicht unabhängig voneinander sind. Eine optimale Einstellung ist daher nur möglich, wenn alle Regler iterativ und wiederholt mit immer kleineren Schritten angewendet werden. In der Praxis ist es dann nicht ganz so kompliziert, weil die Belichtungsverhältnisse einiger Bilder sehr ähnlich sind und man diese auf viele übertragen kann. Danach genügt dann meist die Korrektur eines Schalters. Auch die Farbregler mußte ich in einigen kritischen Situationen einsetzten, in denen die farbige Beleuchtung stark zwischen den drei Grundfarben variierte. Zum Glück konnte ich die gröbsten Bildverschlechterungen durch die blaue Farbe nahezu beseitigen.

Filmglättung für Schwenks oder Zooms - Mercalli 4.0

Zum Glück wurde die Filmglättung durch das Programm Mercalli 4.0 wesentlich verbessert gegenüber der 2.0 Version. Andererseits arbeitet der heutige optische Stabilisator meiner FZ1000 deutlich effizienter als bei den Vorgänger Cameras. Außerdem habe ich meine Aversion gegen ein 3-Bein-Stativ stark abgebaut, insbesondere bei Event- Aufnahmen. Es ist heute eine selbstverständliche Pflicht für mich, bei diesen Events mit Stativ  zu arbeiten, zumal bei Filmarbeiten von 1 bis 2 Stunden Länge das Stativ auch wesentlich bequemer zu Handhaben ist. Das gilt nicht immer für Familienaufnahmen und Reisefilme, wo ich mich auf meine stabile Handführung und die gute CAM verlasse. Oft nutze ich aber auch ein 1-Bein-Stativ, welches selbst bei Wanderungen noch Platz im Rucksack findet.

Fotos - RAW-Format

Hinzu kommt, dass ich mit der FZ1000 auch hervorragend gute Fotos machen kann. Auch die Verwendung des RAW- Formats mit seinen besseren Farbabstimmungen bei der Nachbearbeitung ist seit ca. 1 Jahr bei mir Standard. Anstoß zu dieser Entwicklung war die Nutzung des Programms Lightroom 6.0 von Adobe für die Bildbearbeitung. Ich kann dieses Programm nicht laut genug loben.

Alles bewegt sich

Das Motto “Alles bewegt sich” gilt immer noch bei mir für die Videoausgabe. Die Fotos sind dabei kein Widerspruch. Ich nutze sie teilweise als Fotografien in Alben aber auch als Bilder im Video. Dabei nutze ich die sehr hohe Pixelanzahl der Bilder im Vergleich zum FullHD-Format, um durch Camerafahrten im Bild das Auge des Betrachters auf wichtige Details zu lenken. Das Bild ist fast nie ein Stillbild. Da die FZ1000 Fotos und Videos mit gleich guter Qualität erzielt (meine persönliche Einschätzung und Bewertung) entscheide ich mich je nach Motiv für das Eine oder das Andere. Wenn ich Landschaften oder Sehenswürdigkeiten abbilden will, wo Bewegung keine große Rolle spielt, wähle ich meist ein Foto. Dadurch entfallen die langen Schwenks und Zooms durch die Landschaft. Das kann man am PC sehr viel besser gestalten. Video verwende ich dagegen, wenn in dem Bild eine natürliche Bewegung statt findet, z. B. Wellen mit Gicht, Tiere in Bewegung etc. Auch wenn der Ton des Ereignisses wichtig ist, wird natürlich gefilmt.

4K-TV Bilddarstellung

Ich habe bislang fast alle Videos in FullHD 1080p:25f/s oder 50f/s hergestellt, obwohl ich diese Filme auf einem 4K- TV-Gerät darstelle. Ich bilde mir ein, dass die runter gerechneten Bilder sogar ein wenig schöner sind als die original gefilmten FullHD-Aufnahmen. Trotzdem nutze ich aber auch 4K-Aufnahmen, wenn ich glaube es lohnt sich. Für die Musik- und Sport-Event-Aufnahmen filme ich standardmäßig in 4K und nutze die 4K-Pan&Zoom-Technik um die Bildausschnitte exakt auf die Musik/die Spielsituation zu schneiden. Dadurch wird der Film gegliedert und das Auge des Zuschauers auf das Wesentliche konzentriert, das auch noch Bild füllend dargestellt wird. Die Bildqualität bleibt dabei fast konstant, wenn man nicht zu kleine Details zeigen will. Dafür ist dann die 2. CAM zuständig (z. B. Hände des Musikers, Teile des Musikinstrumentes etc.) Ich habe auch einige wenige Filme vollständig in 4K ausgegeben. Da spielte die Neugier natürlich auch eine Rolle. Meine Beobachtung ist, dass die Höhere Auflösung (zusätzliche Pixel für mehr Details) eigentlich in den meisten Fällen nicht so wesentlich ist, wie beim Übergang von SD auf FullHD. 4K ist sehr nützlich, wenn es sich um Massenszenen handelt, bei der viele verschiedene Aktivitäten gleichzeitig stattfinden. Ein Beispiel aus meiner Praxis dafür ist eine Volkstanzveranstaltung in einem großen Saal mit ca. 100 Personen, die alle den Tanz etwas anders gestalten als ihre Nachbarn (also eigentlich nicht tanzen können). Da alles gleichzeitig passiert, hat der Zuschauer die Wahl, welcher Tanzgruppe er zuschauen will. Würde man das in FullHD zeigen, müßte man als Videomacher eine Vorauswahl treffen. Bei 4K kann das der Zuschauer machen. Eventuell muß er einzelne Filmabschnitte wiederholen, wenn er alles sehen will was passiert.
Video/Bilder - Neu bearbeitet 2016
Vierzehnheiligen 2010 (Original)
Vierzehnheiligen von 2010 - Neubearbeitung 2016
Das Quell-Bild-Material dieser beiden Videos ist identisch. Ich habe nur heute verfügbare Programme (VDL Pro X 7 mit Mercalli 4.0, Lightroom 6) zu einer Neubearbeitung benutzt. Auch die Musik wurde aktualisiert und an den heutigen Geschmack (meiner Frau) angepaßt. Hier sehe ich einen großen Fortschritt in der Video- und Bildbearbeitung in den letzten 6 Jahren.
Animierte Routendarstellung 2010
Google Earth animierte Routendarstellung 2016
Im Jahre 2010 mußte ich die Karte noch aus Einzelscans auf dem PC zusammen montieren. Die Animation war dann weiter kein Problem. Die 3D-Gebäude dieser historischen Stadt Rostock sehen sehr echt aus. Das hat mich (zusätzlich) angelockt. Der Flug über die Stadt ist sehr beeindruckend. Durch rein- und rauszoomen werden wichtige Details hervorgehoben. Die Routenbeschreibung mit Google Earth geht schneller von der Hand, als die obere Methode. Sie ist auch beeindruckender. Leider sind die Bilder von der Erde in GE nicht überall so schön wie hier. Die Smileys vom Gewitter etc. habe ich hier weggelassen. Sie passen im Stil nicht mehr dazu.
Hier finden Sie 4 verschiedene Darstellungsformen für eine Serie von Dia-Bildern. Die Motive der Dias/Videofilm sind im wesentlichen gleich, aber zu verschiedenen Zeiten und mit unterschiedlichen Programmen gestaltet worden. Beispiel 1 stammt aus dem Jahre 2008. Es wurde das damalige Photoshop für die Bildbearbeitung verwendet und die HomePage mit dem 1und1-Baukasten gestaltet. Diese HP war nur ein Test. Die Lebensdauer dieser HP endet in Kürze wegen Umstellungen bei 1und1.       Link:    www.nolting.name Wenn dieser Link bereits tot ist, dann gibt es hier ein Video über diese HP.                            Beispiel 2 stammt aus der gleichen Zeit. Es wurde aber der Magix Web Designer für die Erstellung der HP eingesetzt.                Link:  http://home2.hpnolting.de/html/fotogalerie_3.html   Beispiel 3 ist eine Neuinstallation unten auf dieser Seite, wobei die identischen Bilder wie oben verwendet wurden, aber mit LightRoom 2016 bearbeitet und die HP mit Xara Designer Pro X 11 erzeugt wird. Leider habe ich noch keinen DIA-Player für die HP gefunden. Die DIA-Seite habe ich aus Einzelelementen von Pop- UP-Bildern zusammengestellt
Bemerkung zur Nutzung der verschiedenen DIA-Schauen. Für DIA 1 und 2 ist eine Vollbild Darstellung nicht möglich. Man erhält aber etwas größere Bilder durch Anklicken. Beispiel 3 erlaubt auch große Bilder durch Anklicken und zusätzlich eine Steuerung des Weitertransportes durch die (schnellen) Pfeiltasten (anstelle der Maus). Beispiel 4 erlaubt Vollbild. Erst dann hat man den vollen Genuß der Bilder und Videos. Über die richtige Musik läßt sich immer trefflich streiten. Bei dieser hier gibt es keine Copy-Right-Probleme.
2008 Radtouren VfK Chor Berlin-Brandenburg
Dia-Bilder im Wandel der Zeiten
Beispiel 4 ist ein Videofilm basierend auf den gleichen Bildern wie in Beispiel 3. Die traditionelle DIA- Projektionsvorstellung wird dabei durch bewegte Bilder ersetzt. Diese Methode hat viele Vorteile im Vergleich zu 1 bis 3. Natürlich ist eine Bewertung der DIA-Darstellung im Vergleich mit dem DIA-Videofilm immer eine persönliche Entscheidung. Hier meine Meinung. Der Film hat mehr Action durch die Bewegungen der Bilder und innerhalb der Bilder. Dadurch werden Zoom- und Schwenkfahrten erstellt, die mit dieser gleichmäßigen Präzision keine bewegte CAM eines Amateurs erreichen kann. Der Filmdesigner kann die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf wichtige Details lenken. Das Tempo der Bewegung unterstreicht die Bedeutung und Wichtigkeit einzelner Details. Diese DIA-Film-Technik läßt sich einfach und effektvoll mit der 4K Pan&Zoom-Technik verbinden. Ein neuerer Film in dieser Technik ist der Trailer der Singschule Babelsberg für Jorinde und Joringel. (unten)  Dieser Film ist eine Aufnahme mit 2CAM + Audio-Rekorder, alles mit einem 1 Mann-Team. In früheren Jahren war eine Reiserouten-Animation eine aufwendige Videoarbeit und noch lange nicht so schön wie heute eine 3D Google Earth Reisebeschreibung.
Trailer Singschule Babelsberg (2CAMs + Audio-Rekorder im 1 Mann-Team) in 4K Pan&Zoom-Technik
Video aus DIAs - mehr als nur ein Ersatz (Bild 4)
Bei heutigen Reisen werden Bilder und Videoaufnahmen gemischt und eine Routenbeschreibung mit Google Earth als Begleitung erzeugt. Hier sind 2 aktuelle Beispiele, wobei bei Bedarf die Routenbeschreibung in kurzen Stücken auch direkt in den Videofilm integriert werden kann. (Rostock) Warnemünde
Jazz Bands aus Berlin: Sidney’s Blues
Eine der besten Jazzbands in Berlin ist “Sidney’s Blues”, die ich schon an verschiedenen Orten besucht und gefilmt habe. Hier ist eine Auswahl an Songs der letzten 2 Jahre. Am 24.9.2016 spielten Sie zusammen mit Olivier Franc aus Paris in der Filmbühne am Steinplatz. Olivier ist ein international gesuchter Musiker für die besonderen Stücke (von Sidney Bechet). Das war ein ganz besonders gelungener Auftritt. Wir waren mit 2 CAMs und einem Audiorekorder vor Ort und haben wunderschöne Aufnahmen mitgebracht. Es ist eine gute Mischung aus Totale und Detail, was nur mit 2 CAMs machbar ist. Die Totale wurde in “4K-zoom&pan”-Technik von weiter hinten gefilmt. Diese erlaubt es mit ruhigem Guckfenster ein sehr schnell wechselndes Detailbild der Band zu erzeugen. Die 2.CAM konzentrierte sich auch auf sehr kleine Details, wie z.B. die Hände oder das Gesicht der Musiker.
Dorothe’s Jazz Serenaders ist eine der bekanntesten Bands in Berlin. Vorteil für mich ist, dass sie häufig in meiner Nähe spielen.
2017 - White Eagle Jazz Band - Kleinmachnow
2017 - Original Dixieland Jazz Band - Kleinmachnow
2017 - Jazzotic  Jazzam1.Freitag
20170401 Sidney's Blues & Gregor Kilian Filmbühne am Steinplatz
Sidney’s Blues in der
Gedächtniskirche
Stephanuskirche
Singschule Babelsberg
Ich betreue seit einigen Jahren die Singschule Babelsberg mit Videos von ihren Aufführungen, Konzerten und dem Making of der Aufführungen.
Das Blaue Einhorn
Alles begann mit Video Aufzeichnungen der Band Das Blaue Einhorn, die aus der Umgebung von Dresden stammen und dort heute Kult Status haben. Zum Glück musste ich nicht jedes mal nach Dresden fahren. Kurz nach Neujahr hatten sie immer ihren Auftritt in der Passions Kirche in Kreuzberg. Die ersten Aufnahmen in SD-Video-Technik sind nach meinem heutigen Maßstab grauenhaft. Meine Video-Karriere verlief dann parallel zur Bekanntheit der Gruppe steil nach oben. Um 2010 ergab sich dann eine Zusammenarbeit mit der Band, die bis zum Abschiedskonzert am 23.11.2013 im Alten Schlachthof in Dresden anhielt, wo ich ebenfalls filmte und meine Videos Bestandteil der DVD zum Abschiedskonzert der Band wurden. Hier einige Songs aus der Zeit der Zusammenarbeit. Bei diesen Videos stammt der Ton nicht von meiner CAM, sondern von den bearbeiteten Tonspuren der Band aus den Audio-Geräten der Bühne.
Events in Berlin
In diesem Video-Archiv habe ich verschiedene Events aus Berlin/Brandenburg zusammen gefasst.  Schwerpunkte sind Volleyball Spiele in der Schmeling Halle von den BR-Volleys Handball in der O2 Anlage Aufnahmen von Stunt-Darbietungen im Filmpark Potsdam Karneval der Kulturen aus Kreuzberg Sport auf dem Tempelhofer Flugplatz Potsdam

200 Jahre Feier “Schlacht bei Dennewitz”
Zur 200 Jahre Feier am 7.9.2013 der Schlacht bei Dennewitz waren ca. 600 Personen aus Deutschland und dem Ausland zu einer “Schlachtaufführung” in detailgetreuen Uniformen und mit historischen Waffen angereist. Auch das Biwak für die Übernachtung war sehr detailgetreu und stimmungvoll inszeniert worden. Unser Videoclub Altes Lager hat dieses Szenario mit 6 Camera-Leuten und 8 Video-CAMs aufgenommen. Daraus ist dann dieser Film von mir entstanden.
Interressant ist es auch immer einmal hinter die Kulissen zu gucken, wie ein Film mit 8 CAMs entsteht. Für den Film müssen die 8 Filmstreifen synchronisiert werden und dann muß man für jeden Zeitpunkt die “richtige” Szene aussuchen. Der Bildschirm zum Schneiden des Films sieht dann so aus, wie im Film “The Making of …” gezeigt. Das Bild unten rechts ist für den Film ausgesucht. Die anderen Bilder werden nicht genutzt. Im Anhang des oberen Videos habe ich auf einer Landkarte die Positionen der CAMs eingezeichnet und den Ablauf der Schlacht geschildert.
Der Morgenappel und das Biwak war nur etwas für Frühaufsteher, die auch in der Nähe übernachtet haben. Daher ist das meiste Filmmaterial von meinen Videofreunden. Ich war erst am Nachmittag vor Ort.
Natürlich gab es auch eine Begrüßung aller Gäste. Man kennt sich halt. Und Honoratioren gibt es überall. Außerdem gibt es im Ort ein geeignetes Denkmal zum Treffen.
andere HomePages
Ich habe noch einige andere HomePages aus vergangenen Jahren, die spezielle Themen oder vergangene Zeitabschnitte präsentieren. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Technik und das Internet verändert, sondern auch die Art HomePages zu gestalten. Kurz gesagt, das ist mein Museum und meine Erinnerungsschatulle. HomePage uralt 1995 Rentner HomePage 2003 Test 2008 - schwarzer Hintergrund Blog-Versuch 2008 Magix-FullHD 2010 Archiv/Müll - alte ausgelagerte Seiten 2016 4K pan&zoom TV-LAN

A) Bilder im 4:3 Format dargestellt auf Full-HD-Bildschirm (16:9)

Zusammenfassung

    Ich beschreibe meine Vorstellungen von einer guten DIA-Show auf der Basis von Quell-Bildern und -Videos im 4:3-Format auf einem Bildschirm im 16:9-Format in HD-Qualität. Elemente dieser Show sind Einzelbilder, Kollagen von 2,3 oder 4 Bildern sowie Zoom-Fahrten innerhalb und außerhalb der Bilder. Dafür habe ich einige neue Kollagen entwickelt, die in Videos beispielhaft dargestellt werden, deren Herstellung in einem Tutorial erläutert wird und die als Download zur freien Verfügung stehen.

Allgemeines

Mein Anliegen ist die Erstellung von DIA Shows in Form eines Videos mit allen Vorteilen der Videotechnik: Bild, Ton, Texten, Blenden, Kollagen, Korrekturmöglichkeiten des Ausgangsmaterials, und ... und.

Wie sieht die Multimediawelt zur Zeit aus?

Full-HD Filme werden noch in diesem Jahr von den TV-Anstalten ausgestrahlt (Fussball-WM !!!). Heute stand in der Zeitung, dass sich die öffentlischen Sender und die TV-Kabel-Firmen endlich geeinigt haben, und über Kabel Deutschland und andere Firman viele Menschen Zugriff auf diese Filme haben werden. Natürlich brauchen wir als Konsumenten noch einen HD-Emfänger, der noch nicht auf dem Markt ist. Viele Menschen (und auch ich seit ca. 1,5 Jahren) haben bereits ein Full-HD-Display und auch digitale Fotoapparate mit mehr als 2 Millionen Pixel (meine Panasonic FZ 18 hat 8 Mill. Pixel). Für die bisher übliche Darstellung meiner Filme auf DVD im PAL-Format (4:3 Format, 720x576 Pixel) kann ich nur 0,41 Mill. Pixel meiner Camera ausnutzen. Das alles ist bekannt und ärgert mich schon lange! Vor einigen Wochen habe ich mir als HD-Player für mein HD-Display das Gerät WD-TV von Western Digital für ca. 80.-€ als Einstieg in die HD-Technik gekauft. Und natürlich nach kurzer Test-Phase VDL16. Ich bin gegeistert von beiden und zutiefst deprimiert, dass mein 2 Jahre alter Video-PC vielleicht zu klein/alt ist. Über Rechner Hardware schreibe ich ein anderes mal. Für den Augenblick reicht mein Rechner und ist auch stabil. Ich habe schon 4 oder 5 Video-Filme erstellt, teils sowohl HD als auch PAL, wegen der DVD-Herstellung incl. einer Menüsteuerung. Aber manche anderen Programme leiden unter PCCT. Darüber verhandle ich noch mit dem Support. Die derzeit notwendige Hardware und Software über die ich verfüge ist somit beschrieben. Blue Ray ist mir zur Zeit noch zu teur. Deswegen ziele ich auf die Ausgabe per WD-TV im *.WMV- oder *.mp4-Format. Beide Formate brauchen etwa den gleichen Speicherplatz für Full-HD-Qualität, aber die Erzeugung eines *.WMV-Files dauert ca. 3x so lange, wie der gleiche Film in *.mp4. Für ca. 10 Minuten WMV-Film braucht mein Rechner etwa 2,5 Stunden für Dias. Der File belegt weniger als 200 MB Speicherplatz. (Video braucht deutlich mehr Speicherplatz: 2 Minuten ca. 80 bis 130 MB). Ich verwende als "Festplatte" des WD-TV einige USB-Sticks. Im Augenblick bevorzuge ich WMV, da die Kollagen exakt dem geplanten Design entsprechen.

Was braucht der Mensch für eine DIA Show?

Auf Grund der verwendeten Hardware, liegen die Bilder und Videos überwiegend im Format 4:3 vor, während das Display das HD-Format 16:9 verwendet. Besteht der Film überwiegend aus Bildern und nur kuze Sequenzen sind mit der Digitalen Camera als Video aufgenomen, dann erzeuge ich WMV-Files für Full-HD. PAL-DVD ist Standard und benötigt keine besonderen Vorkehrungen bei der Formatwandlung.

1) Formatanpassung Videos

Besteht der Film überwiegend aus Visdeomaterial (Beispiel: mein Enkelkinder, Reden auf einer Feier oder ein Konzertmitschnitt) erstelle ich ein PAL-DVD im Format 4:3. Die Zeit zur Video-Erstellung entspricht etwa der Laufzeit. Das Upscaling übernimmt der DVD-Player gemeinsam mit dem Display. Dies Verfahren hat sich bewährt, ist weit verbreitet und ich kann Menüs einrichten, um direkt einzelne Filmsequenzen anzusteuern. Eine Formatanpassung ist daher nur selten notwendig. (z. B. falsche 16:9 Einstellung am Camcorder, Hochkant Video von der FZ 18). Später werde ich auch eine HD-Video-Camera kaufen. Aber dann muß auch mein PC dazu passen.

2) Formatwandlung Quellbilder 4:3 Format / Video auf 16:9 Display

VDL16 stellt eine automatische Bildanpassung zur Verfügung, die auch viel im User-Forum erwähnt wird. Das ist der einfachste Weg, aber nicht unbedingt die beste Lösung. Die automatische Bildanpassung verschenkt entweder Teile des Bildes am oberen und/oder unteren Rand oder hat schwarze Ränder an den Seiten auf dem Bildschirm. Meine Fotos füllen in der Regel das Bildformat voll aus und bedürfen selten einer Korrektur, da ich den optischen Zoom der digitalen Camera zur Bildgestaltung einsetze. Kurz gesagt, eigentlich bin ich mit meinen Bildern sehr zufrieden und möchte weder etwas abschneiden (was wichtig für das Foto ist ! z. B. die Köpfe ?!) noch unnötige schwarze Ränder an den Seiten haben. Daher war es notwendig für mich, geeignete Methoden der Präsentation der Dias auf der Displayfläche zu entwickeln. Dies war ein iterativer Prozess, bei dem ich vieles ausprobiert habe, um jetzt ein Konzept zu haben. Das möchte ich hier darstellen. Es umfaßt sowohl künstlerische als auch praktisch-technische Gesichtspunkte. In diesem Zusammenhang habe ich auch einiges über die Zoomfahrt und die Entwicklung von Kollagen gelernt. Beide Themen sind eng miteinander verbunden. Für den Aufbau des Bildes auf dem Display stehen uns mindestens 2 starke Tools zur Verfügung:    1. Der Einsatz von Kollagen, d. h. mehrere Bilder sind gleichzeitig auf dem Display    2. Eine Zoomfahrt oder ein Schwenk im Bild            

B) Bilder im 4:3 Format dargestellt auf Full-HD-Bildschirm (16:9)

Der Einsatz von Collagen

Die wichtigste Neuerung der HD-Qualität zu PAL-Qualität ist die größere Pixel Anzahl. Sie erlaubt nicht nur super scharfe Einzelaufnahmen mit vielen Details, sondern auch Kollagen von mehreren Bildern. Werden z. B. 4 Bilder gleichzeitig gezeigt, so hat jedes Bild einzeln noch die PAL-Qualität. In VDL16 gibt es eine eine ganze Reihe von fertigen Kollagen, insbesondere auch animierte Kollagen mit sehr viel Dynamik. Ihr Spektrum reicht von schlicht-sachlich bis zu verspielt mit Trend zur Effekt Hascherei. Letztere setze ich ein für Intros von Video-Filmen oder als Trailler für Veranstaltungen oder ähnliches. Hier ist das Ansprechende, das Überraschende oder gar sensationelle gefragt. Der Zuschauer soll neugierig gemacht werden und informiert werden, was der Inhalt dieser Verpackung eigentlich ist. Im Hauptteil des Films bilden die Fotos selbst den Schwerpunkt, d. h. sie sollten von sich aus wirken, sich nicht selbst bewegen (Stichwort fallende Blätter) oder irgendwie verzerrt sein, außer an den Übergängen beim Start und/oder Ende. Für besonders wichtige und schöne Bilder wird die Einzelbilddarstellung incl. Zoomfahrt bevorzugt. Kurz, die Kollagen sollten schlicht sein. Für manche Themen ist es sehr sinnvoll Bilder zu Gruppen zusammenzufassen. Beispiele dafür sind     * verschiedene Blickwinkel auf die gleiche Landschaft oder ein Gebäude     * Gruppenbilder im Portrait     * Sammlung von kuriosen Einzelbildern, die ein Thema ergänzen ohne selbst zentrale Bedeutung zu haben Ich habe festgestellt, dass der gleichzeitige Blick auf 2 bis 4 Bilder zum gleichen Thema besser und schneller informiert als die sequentielle Ansicht. Dabei geht es nicht nur um Zeitreduzierung, sondern auch um eine neue Qualität der Berichterstattung. Diesen Trend kann man auch im TV erkennen, wenn die Sender über Breitbild-Formate verfügen. Ich habe lange Zeit versucht, Hochkantfotos nach Möglichkeit zu vermeiden, da ich fast alle Bilder nur in DIA Shows verwendet habe. Auf einem Bildschirm machen sich Hochkantbilder nicht sehr gut, wegen der breiten schwarzen Streifen an der Seite. In Verbindung mit Zoomfahrt und Kollagen kann ich aber sehr schöne Effekte auf dem Bildschirm erzeugen. Z. B. 2 Hochkant-Bilder nebeneinander können sich sehr gut ergänzen. Es ist auch möglich und sinnvoll, 2x das gleiche Bild nebeneinander auf einen Bildschirm zu stellen und auf einem die Totalansicht eines Turmes und auf dem anderen eine vertikale Zoomfahrt über alle Details des Turmes auszuführen. Dafür habe ich mir eine spezielle Vorlage entwickelt. Eine spezielle Zoomfahrt, die ich für meine Reisetagebücher verwende, besteht in der Darstellung der Reiseroute (aufgenommen mit GPS) auf Landkarten mit hoher Auflösung oder auch auf Satellitenbildern. Beispiel hier. Ich möchte die Kollagen differenzieren nach dem Gesichtspunkt    1. einmalige Komposition, stark abhängig von den speziellen Bildern    2. Standard-Komposition, für die sich die Herstellung einer Vorlage lohnt, da man sie öfter brauchen wird. Bei den letzten Videos, die ich hergestellt habe, gelang es mir manchmal einzelne Bilder durch geschickte Montage zu einer Einheit zu verbinden, die eine Geschichte erzählen - nur als Bilder, ohne Worte. Ich verwende VDL16-Kollagen von Zeit zu Zeit, wenn sie mir gefallen und zu den Bildern passen. Aber einige - für mich wichtige Kollagen - fehlen in der VDL16-Sammlung. Durch das Userforum habe ich gelernt selbst Vorlagen zu entwickeln und ich habe das Verfahren erweitert auf Hochkant-Bilder (die fehlen völlig) und Zoom-Fahrten aus einem 4:3-Format-Bild heraus in das 16:9-Bild, d. h. ein kontinuierlicher Übergang vom 4:3-Format zum 16:9-Format. Letzteres war bereits vor einiger Zeit im Userforum beschrieben worden, aber noch nicht in eine Vorlage zur 1-Klick-Anwendung gegossen worden. Einige dieser Vorlagen, die insbesondere auch für PAL-Anwendungen konzipert wurden, habe ich bereits hier publiziert (Video-Beispiel und Download).                                                       top

Einsatz von Collagen / Zoom-Fahrten / Bildanpassung

Ich habe festgestellt, dass durch die Programmstruktur von VDL16 folgende 3-Teilung vorgegeben ist für die Erstellung von Kollagen mit Zoom-Fahrten einiger Bilder.    1. Entscheidung für ein 4:3-Bild, ob "angepasst" an das 16:9 Display- oder nicht    2. Anwendung einer Kollage im 1-Klick-Verfahren    3. individuelle Anwendung einer Zoomfahrt für Bilder der Kollage Zu 1) Der Befehl "rechte Maustaste"/automatisch Bildfüllend beschneiden" bewirkt das gleiche wie der Befehl "Bewegungseffekte/Ausschnitt\Zoom/Wie Film (in Bewegung), der Teil der Zoom-Fahrt ist. Dabei wird ein Zoom- Fenster horizontal in die Mitte des Bildes gesetzt und somit oben und unten einiges abgeschnitten, was später häufig fehlt. Selbstverständlich kann man das Fenster mit der Maus an die richtige Stelle schieben. Es gibt keine Umkehrung dieses Befehls mittels rechter Maus Taste (wie z. B. Video zurücksetzen). Das ist ein gravierender Punkt, wenn der User seine Meinung ändert und doch das 4:3-Format nutzen will. Der einzige Weg das rückgängig zu machen ist der Menü Punkt "Bewegungseffekte/Ausschnitt\Zoom/Proportionen beibehalten. Dieser Befehl ist aber gesperrt, wenn man eine Zoom-Fahrt erstellt hat für das Bild. Zu 2) Die Anwendung einer Kollage ordnet alle Bilder statt seriell in der Hauptspur, in eine parallele Ordnung untereinander. Das ist die Aufgabe der Vorlage. Aber sie löscht auch jede Justierung einer Zoom-Auswahl die unter 1) gemacht wurde. Das ist sehr ineffizient für das arbeiten mit diesen Kollagen. Zu 3) Für jede Kollage, die geeignete Masken mit Alpha-Keying enthält, kann nach der Bildung der Kollage eine individuelle Zoomfahrt definiert werden. Manchmal nutze ich VDL16 Vorlagen und passe sie im Schritt 3) meinem Geschmack an. Z. B. verändere ich das Timing oder ich muß einzelne Bildausschnitte justieren, da 16:9 Bilder automatisiert aus 4:3 Bildern hergestellt werden und dabei oft die Köpfe abgeschnitten werden. Eine derartige Korrektur ist möglich, aber leider auch zeitaufwendig. Und man braucht einige Übung darin! Die Entwicklung eigener Kollagen lohnt sich inbesonder für den Fall, dass man 2 (4:3) Hochkant Bilder nebeneinander stellen will, oder 2 oder 4 Querformat Bilder im Original 4:3 Format auf ein Display bringen will. Auch die Kombination 2 Querbilder neben einem Hochkant-Bild ist sehr attraktiv. Die Erzeugung von Videoeffekten für spezielle Zoom-Fahrten, die häufig gebraucht werden und die nicht von VDL16 zur verfügung gestellt werden, lohnt sich ebenfalls (s. Video). Für einen schnellen Zugriff auf alle Design-Effekte die man braucht, habe ich diese Videoeffekte in der gleichen Directory abgespeichert, wie meine Vorlagen. VDL16 bietet ja die Möglichkeit eine Animation als Videoeffekt abzuspeichern für eine spätere weitere Verwendung. Kollagen sind genaugenommen eine Komposition von animierten Einzelbildern zu einer Gruppendarstellung mehrerer Bilder. Leider werden zwar fertige Kollagen von MAGIX angeboten, nicht aber ein Befehl, um das animierte Arrangement eigener Kollage-Kompositionen abzuspeichern. Zum Glück haben einige findige User herausgefunden, wie man seine eigenen Kreationen als Vorlage abspeichern kann. top

C) Bilder im 4:3 Format dargestellt auf Full-HD-Bildschirm (16:9)

Praxis der Erstellung eigener Collagen

Die Erstellung eigener Kollagen besteht meist aus zwei Schritten:    1. Design Entwicklung nach eigenen Ideen (z. B. an einem konkreten Beispiel von einigen Bildern)    2. der Extraktion und Abspeicherung einer Vorlage für Kollagen zur späteren wiederholten Nutzung im 1-Klick-Verfahren. Das Know How für den Punkt 2 findet ihr hier im Original-Dokument von Obimad zum Download und nachmachen. Details werden auch im Tutorial diskutiert und gezeigt. top

Designregeln

Über Geschmacksfragen läßt sich bekannlich trefflich streiten. Magix hat eine große Auswahl an Kollagen bereitgestellt, die ich aber nur sparsam einsetzen werde. Sie betonen die Bewegung der Bilder wie herumfliegen, fallende Blätter, Bilder auf einem Stapel etc. Dies ist toll als Einleitung und für den Schluß. Im Hauptteil sollten die Bilder selber sprechen und nicht die Verpackung. Daher habe ich diese Vorlagen für mich entwickelt. Aus meiner Sicht benötige ich unterschiedliche Vorlagen für PAL-Filme und für HD-Filme. Für ein optimales Ausnutzen der Display-Fläche und eine hinreichende Qualität der Einzelbilder, benötige ich  spezialisierte Vorlagen.  Mein Quellmaterial ist zwar immer das 4:3 Format (Vielleicht später auch einmal 16:9) aber das Displayformat hat einen starken Einfluß auf das Design.

PAL-Filmeausgabe

Eine Reihe von Vorlagen für PAL-Filme habe ich bereits in einem kurzen Film vorgestellt und die Vorlagen zum Downloaden bereitgestellt und zwar hier und im Nachtrag #2. Bei PAL-Auflösung sollte man nicht 4 Querformat-Bilder auf den Bildschirm zwingen, da die Details dann stark unter der geringen Auflösung leiden. Viel spricht für 2 Hochkantbilder nebeneinander, da die freie schwarze Fläche gut genutzt wird.

4:3 Format direkt auf 16:9 HD Display

Hier möchte ich Vorlagen vorstellen, die 4:3 Bilder direkt ohne Anpassung auf dem 16:9 HD-Display (1920x1080 Pixel) darstellen. Der Vorteil ist das schnellere Arbeiten beim Arrangieren und die Gewißheit, dass alles was wichtig ist, auch auf den Bildern drauf ist. Eine individuelle Bildkorrektur ist nicht notwendig. Diese Vorlagen sind für bestimmte Anordnungen von Hochkannt (H) und Querformat (Q) Bilder entwickelt worden und müssen daher beim Aufruf in der richtigen Reihenfolge in der Prime-Spur liegen. 4:3 Format mit Anpassung auf 16:9 Format auf einem HD Display Ich habe Vorlagen für Bilder im 4:3-Format auf einem 16:9-Display entwickelt, bei denen ich die Auswahl zwischen verschiedenen Arten der Bildführung/-anpassung treffen kann.   1.) Im ersten Schritt definierte Startbilder - egal ob 4:3 Format oder 16:9-Zoom-Format (von mir definierter Zoomausschnitt) - werden genau so wie definiert in der Kollage dargestestellt!   2.) In der Kollage können nebeneinander sowohl 4:3 als auch 16:9 Bilder (beide Quer- oder  Hochformat) angeornet werden (im Video werden 4-Bild-Kollagen gezeigt).   3) Wie üblich kann nach der Erstellung für jedes Bild individuell eine Zoom-Fahrt defineiert werden. Die Punkte 1) und 2) sind neu und besonders nützlich für mich. Die sehr ähnliche Vorlage von MAGIX mit Namen "[>] 4 Obj. 03 (16:9)" zeigt dagegen ein 4:3-Format Bild stets als 16:9-Teilbild mit einem Ausschnitt in der Bildmitte (Nachteil: oft fehlen die Köpfe oder Turmspitzen). Die Anwendung dieser Vorlage löscht jede Zoom- Voreinstellung. Das tut meine Vorlage nicht. Die Voreinstellungen bleiben erhalten. Leider werden beim Anwenden einer (beliebigen) Vorlage immer alle Animationspunkte gelöscht. Ich vermute, das könnte MAGIX auch anders programmieren. Daher sollte MAGIX an dieser Stelle nachbessern! Möglich ist es in jedem Fall nach Erstellung der Kollage einzelne Bilder individuell zu animieren. (siehe auch die Video-Show). Anmerkung: Als Beispiel habe ich 4 Bilder animiert (Vorlage HD_4Q16_9M) und lasse sie gleichzeitig laufen, um die Möglichkeiten dieser Technik zu demonstrieren. Dies werde ich sicher nicht im Hauptteil eines Filmes unterbringen. Es überfordert jeden Zuschauer! Wenn jemand Lust hat, kann er auch noch den Bildern das Fliegen beibringen. Hier ist das Video mit den Beispielen zur 4-Bild-Kollage. top Technik der Zoomfahrt in VDL16 Die Technik der Zoomfahrt in VDL16 ist sehr stark gewöhnungsbedürftig, in einigen Fällen ineffektiv und meiner Meinung nach Verbesserungswürdig. Ich habe viele Beiträge zu dieser Thematik im Forum gefunden. Verunsicherte Anfänger die etwas vermissen und routinierte Experten, die alles schon vor Jahren herausgefunden haben und das Thema für erledigt erklären. Entscheidend ist doch aber, wie effektiv das Programm in der Praxis ist! Fakt ist, es gibt im Menü Effekte/Bewegungseffekte zwei Untermenüs.    1. Position/Größe    2. Ausschnitt/Zoom Für eine Zoomfahrt mit den Animationpunkten     * 4:3-Bild mit schwarzen Rändern an der Seite (volle Übersicht über das dargestellte Objekt)     * Zoomfahrt im Innern des Bildes zu einem Detail benötigt man leider beide Menüs nacheinander und man zieht mit der Maus an einem Bild herum, das größer als der derzeitige Bildausschnitt ist. Das geht zwar, ist aber mühsam! Praktische Beispiele sehen sie im Tutorial. Selbst wenn man weiß, was man tun will (und muß) ist es umständlich und bei vielen Bildern mit abwechselnden Zoomfahrten auch sehr Fehleranfällig! Wenn man einmal eine falsche Taste gedrückt hat, benötigt man mehrere andere Tastendrücke um den Fehler zu beheben. Im Extremfall kann sich das Programm auch aufhängen und ich mußte schon das falsch behandelte Bild aus der Spur entfernen und durch eine neue Kopie ersetzen. Dieses komplizierte Handling stört auch, wenn man einen Zoom in Teilbilder einer Kollage einführen will, wie unten beschrieben. Daher sollte MAGIX an dieser Stelle nachbessern! Als Übergangslösung für schnelles Arbeiten schon heute, habe ich die Zoom-Fahrt mit Namen "Basis Zoom" als Effekt abgespeichert und in meine Vorlagen Directory getan als 1 Klick-Verfahren. top

D) Bilder im 4:3 Format dargestellt auf Full-HD-Bildschirm (16:9)

Platzhalter und Blenden

Das Erzeugen der 1-Klick-Vorlage besteht darin, dass die Bildposition und Bildgröße, die Zoomfahrt, und sonstige Animationen auf Platzhalter angewendet werden. Es hat sich herausgestellt, dass eine genaue quantitative Formatbeschreibung der Platzhalter wichtig ist. Deshalb habe ich die Palette der Platzhalter erweitert auf 3:4 Hochkannt , 4:3 Querformat und 16:9 Querformat Bilder. Magix selbst verwendet für das Querformat meist 5:4 (das ist das PAL-) Format Platzhalter. Das erleichtert vermutlich die Anpassung von Standard Videos. Wenn Bilder zu einer Kollage kombiniert werden und außerdem auch noch eine Zoomfahrt innerhalb des Bildes stattfinden soll, dann benötigt man Blenden, um einen unerwünschten Überlapp zu unterdrücken. Diese Platzhalter und alle Blenden für alpa-keying zur Steuerung der Bildausschnitte müssen als *.jpg Bild in der Directory C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\MAGIX\Video_deluxe_16_Plus\VideoEffects\Collage gemeinsam mit den Vorlagen abgespeichert werden. Sie befinden sich in der Zip-Datei der Vorlagen.   top 

Zur Nomenklatur der Vorlagen

Der Name gibt zunächst an, ob seine Anwendung für ein PAL oder ein HD-Format konzipiert ist. Ferner geben die Namen Anordnung und das Format (H oder Q) und damit die Reihenfolge der ursprünglischen Bilder an. Ich zähle immer von links nach rechts und oben nach unten. Dann bedeuten HD_1H2Q 1 Hochkannt links, dann 2 Quer übereinander HD_2Q1H 2 Quer übereinander, dann 1 Hochkannt HD_2H 2 Hochkannt nebeneinader HD_4Q entspricht 2Q2Q HD_4Q16_9M 2Q2Q mit 16:9-Platzhalter + Maske etc. top

Demo Video über die selbstentwickelten Vorlagen

Im folgendem Demo sind der Basis-Zoom und einige 4:3-Vorlagen an konkreten Bildern gezeigt. Der Basis Zoom ist das erste Bildobjekt in diesem Video. Es gibt nur wenige Vorlagen von Magix, die sich mit meiner Vorstellung vergleichen lassen. In dem Demo sind 2 Magix-Vorlagen zum Vergleich dargestellt. Hier das Video für den Basis-Zoom und die 4:3-Format Vorlagen. Hier ist das Video mit den Beispielen zur 4-Bild-Kollage im 16:9 Format (Vorlage HD_4Q16_9M). Downladen der selbstentwickelten Vorlagen und der erweiterten Anleitung Ich stelle hier eine Sammlung neu entwickelter Vorlagen für Kollagen zum Downladen bereit, sowie die “Erweiterte Anleitung zur Erstellung eigener Kollagen”. Bitte Zip-Datei öffnen und Worddokument mit Anleitung beachten beim Installieren der Collagen. Die Dateien finden Sie hier am Ende des Papiers oder direkt hier, wenn es funktioniert.

Tutorials

Hier ist das Tutorial zu unserem Thema, bestehend aus 3 Teilen wegen der Länge, zum Downladen bereitgestellt.     * Teil 1: Zoom-Fahrten und Bildbewegungen/Transformationen         * Teil 2: Erstellung von Vorlagen für Kollagen     * Teil 3: Nachbearbeitung von Vorlagen Schlußbemerkung Ich wünsche euch Spaß und Freude beim Experimentieren mit neuen Kollagen und Zoom-Fahrten. Schreibt mir, wenn ihr neue Collagen gebastelt habt. top
Analoge Videoaufnahme Back to the Roots - Die Hi8 Kassette

Die Hi8-Kassette und ihre Wege auf den PC

habt. 1) Wie oben beschrieben gab es einige Jahre nur die Methode die Videos auf S-VHS-Bänder zu schreiben und dabei Filmclips umzustellen, zu beschneiden und mit Zusatzinformationen (Bilder, Töne, Untertitel, Text) zu versehen. Diese finalen Filme konnten später mit Hilfe der MiniDV Camera DCR-HC 90 E mit digitaler Bild und Ton Aufzeichnung in avi- Dateien umgewandelt werden. Diese Prozeß war sehr simpel und ich habe daher einige DVDs aus den VHS-Filmen gemacht. Leider ist die Bild- und Tonqualität der S-VHS-Kassette deutlich geringer als die der Hi8-Kassette.