Ich möchte mich mit 2 Video-Trailern meiner vergangenen Aktivitäten vorstellen. Hier wird ein Überblick über verschiedene Video-Aktivitäten von mir gegeben. Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema Event-Filme. Dabei sind die Familienfilme nicht enthalten, sondern interessante, öffentliche Veranstaltungen mit unterschiedlicher Thematik wie Aufführungen von Chören, der Singschule Babelsberg oder Jazz Abende. Ferner werden auch Aufnahmen von Sportveranstaltungen, interessanten Tieren, Reisebeschreibungen oder öffentlichen Ereignissen behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt sind Berichte über technische Fragen, Probleme und Problemlösungen, Tests und Vergleiche verschiedener optischer und elektronischer Geräte im praktischen Einsatz. Auch stilistische Fragen zur Video- und Musikerzeugung werden diskutiert. Wichtig ist, dass bei diesen Ereignissen auch "einiges passiert", was “sich bewegt”, Töne erzeugt und berichtenswert ist. Auch schöne Landschafts-, Natur- und Tieraufnahmen, Musik- und Tanzdarbietungen, sowie Aufführungen jeder Art werden gezeigt. Je nach “Aktivitätsgrad” werden Foto- oder Videotechniken eingesetzt. Unter der Generalüberschrift “alles bewegt sich” werden Fotos, Videos, Musik und Sprache zu einem großen Ganzen der Multimedia-Technik geformt. Die Königsdisziplin für mich stellt ein selbst gedrehtes Video mit selbst komponierter und arrangierter Musik dar. Dann stellen auch die Copy-Rights kein Problem mehr dar. Diesen Wunschtraum habe ich mir bisher nur selten erfüllen können. Einige meiner Filme sind in 2 oder mehr CAM-Technik entstanden. Das ist Teamarbeit. Ich bedanke mich bei allen, die mit mir zusammengearbeitet haben. Wir hatten viel Spaß bei diesen Ereignissen. geschrieben September 2016
Willkommen auf meiner Home Page 2016 + !
-------- Willkommen --------
HPN’s Multimedia-Lab (HPN’s mml)
Willkommen in HPN’s Multimedia-Lab! Unter dem Begriff Multimedia-Lab fasse ich eine Reihe von Aktivitäten zusammen, die alle mit Video-, Bild- und Musikbearbeitung oder -erstellung mittels PC zu tun haben. Hier möchte ich einen kommerziellen Aspekt dieser Aktivitäten beschreiben. Die vielen Video- und Dia-Show Projekte im Freundes- und Verwandten-Bereich führten auch zu kommerziellen Anfragen von Dritter Seite. Um die infrastrukturelle Basis meines Hobbys zu stärken, werde ich geeignete Anfragen in Zukunft bearbeiten. Eine wichtige Erkenntnis aus 50 Jahren Fotografie und Videofilmen ist die simple Tatsache, dass ich von einer Reihe wichtiger Lebensabschnitte keine oder fast keine Bilder zur Verfügung habe, als Stütze der Erinnerung. Der Grund ist ganz einfach: Ich befand mich immer hinter der Kamera und selten davor. Daher biete ich Ihnen meinen Service an, von wichtigen und einmaligen Ereignissen Ihres Lebens für Sie Bilder oder Videofilme auf Bestellung zu erstellen. Die Videos sind in HD-Qualität (auf Wunsch auch 4K). Es werden meist Bilder hoher Auflösung mit Video- Sequenzen gemischt. Eine Reihe von fertigen Videos finden Sie auf den anderen Seiten und bei You Tube unter dem Kanal hpnolting sowie Vimeo.com/user9237099. Sie können die Videos natürlich auch in PAL- Qualität bekommen. Ich erstelle die Videos sowohl als DVD (Standard oder Blue Ray) oder als mp4-File auf einem Datenspeicher. Beispiele sind: Hochzeitsvideo, Einschulung, Feiern nach einer Prüfung, seltene Sportereignisse in Ihrem Leben, Dokumentation bestimmter Tätigkeiten (zum Beispiel im Beruf oder Hobby) ... Die Liste läßt sich beliebig verlängern, je nach dem, was Ihnen wichtig und einer Erinnerung wert ist. Bitte kontaktieren Sie mich per e-mail oder Telefon 030 91905160, um Detail-Fragen zu klären. Ihr Multimedia-Macher HPN. geschrieben September 2016 Zitat aus magix.hpnolting.de
Dieses Video zeigt Kinder in einer Aufführung der Singschule Babelsberg. Ich habe auch die harte Vorbereitungsarbeit und den Spaß an einem Wochenende an einem See in Brandenburg mit der CAM begleitet (the making of …).
andere HomePages
Ich habe noch einige andere HomePages aus vergangenen Jahren, die spezielle Themen oder vergangene Zeitabschnitte präsentieren. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Technik und das Internet verändert, sondern auch die Art HomePages zu gestalten. Kurz gesagt, das ist mein Museum und meine Erinnerungsschatulle. HomePage uralt 1995 Rentner HomePage 2003 Test 2008 - schwarzer Hintergrund Blog-Versuch 2008 Magix-FullHD 2010 Archiv/Müll - alte ausgelagerte Seiten 2016 4K pan&zoom TV-LAN
Meine Multimedia Welt

PC-Videoschnittsystem

Im Zentrum meiner Multmedia-Welt steht ein schneller PC-Verbund mit den PCs i5 (2011) und i7 (2015). Die Hauptanwendungen sind der Videoschnitt, die Bildbearbeitung, die Musikbearbeitung, die Karten- und Routen- Bearbeitung von GPS Aufzeichnungen und Tracks-Downloads, sowie die üblichen Büro- und Dokumentationsarbeiten. Es werden auch alle erzeugten Dateien dort abgespielt, die sich auf Festplatten (intern und extern) befinden. Das LAN/WLAN mit der Fritzbox als zentrales Element, hat auch Verbindung zu meinem TV-Display über einen Multimedia-Player (Bilder, Videos, Musik von HDDs und Internet) und einem Notebook oder Tablett für die notwendigen Arbeiten und Recherchen während wir auf Reisen sind. Für die Video- und Bild-Aufnahme verwende ich eine Panasonic FZ1000 Camera und bei Konzerten den Zoom- Audiorecorder H4N für die Tonaufnahmen in hoher Qualität. Bisher habe ich eine Panasonic TM700 als Zweitcamera bei Eventfilmen eingesetzt. Für die Videoschnitt-Arbeiten etc. verwende ich 3 IPS-Monitore im Bildformat FullHD (1920x1080 pix). Ich kann je nach Bedarf für einen der Rechner 2 Monitore zuordnen. Das erleichtert die Multmedia-Bearbeitung. Für das TV-System verwende ich mehrere Player. Der Ton für TV-Filme wird über eine Stereo-Anlage abgespielt. Die technischen Daten des PC i5 sind hier aufgelistet. Der PC i7 ist deutlich schneller als der etwas ältere PC i5. Er wird bevorzugt für den - Videoschnitt (Magix VDL Pro X7/8), - Bildbearbeitung (LightRoom 6 und Photoshop Elements 11),   -Musikbearbeitung (Samplitude Music Studio 2015/16) - Google Earth Reisebeschreibung erzeugen (Google Earth, PRO X7,Audiorekorder H4N) verwendet. Der i7 erlaubt es, alle 3 obigen Programme offen zu halten, um sehr effezient bearb. Bilder und/oder Musik in das Videoprogramm zur gemeinsamen Nutzung in einem Video zu transferieren. Auf diesem Weg ist auch ein Nachbessern der Dateien möglich. Warum betreibe ich 2 PCs in parallel? Der PC i5 war bis vor wenigen Monaten mein Hauptrechner für den Videoschnitt etc. Der PC i5 ist nicht völlig veraltet. Er ist für viele Themen zuständig, die nicht die höhere Geschwindigkeit des PC i7 benötigen. Dazu gehören spezielle GPS-Karten (Radwege), Office Themen, Internet surfen während der i7 beschäftigt ist, etc. Seit ich angefangen habe Filme in FullHD-Technik zu filmen und zu erstellen, werden alle Filmdateien nur noch auf Festplatten gespeichert (es gibt keine Bänder mehr). Festplatten haben den Vorteil der schnelleren Bearbeitung, Video Abspielen und der Suche von bestimmten Dateien mit dem PC. Nachteil der Festplatten ist bekanntlich ihre Sterblichkeit, die Backup-Kopien auf einer Zweitplatte erfordern. Dadurch verdoppelt sich die Anzahl der Festplatten. Ich habe mir bisher den Luxus geleistet, alles Filmmaterial seit Beginn der FullHD-Ära auf den Festplatten aufzuheben. Da ich 2 PCs benutze, ist es  einfach und bequem, die alten Videofilme und Bilder auf den Festplatten des alten Rechners zu lassen. Alle neuen Aktivitäten seit 2015 sammle ich auf dem neuen PC. Für jede Festplatte gibt es eine externe Backup-Platte. Daher sind nicht zu viele Festplatten in nur einem PC. Wenn ich ein älteres Projekt neu bearbeite oder eine alle Foto-Film-Zeiten überspannende Dokumentation erstelle, kann ich entweder über das LAN auf den 2. Rechner zugreifen oder die Backup-Platte benutzen. Seit ich angefangen habe auch 4K-Videos aufzunehmen, explodiert die Datenmenge. Daher arbeite ich gerade an einem Rückblick und vergleiche auch verschiedene Methoden der Vergangenheit mit den aktuellen Methoden. Einige kleine Themen sind z. Zt. nur auf der Festplatte. Die will ich jetzt Sammeln auf BDs. Ich sichere die meisten Filmprojekte als Endprodukt auf einer DVD (Standard oder Blue Ray). Die werden jetzt alle noch einmal überprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass sehr frühe AVCHD-DVDs von meinem Blue Ray Player nicht gelesen werden können. Durch die aktuellen Umbauten meines PC-Internet-Mediaplayer-TV- Display-Systems das auch dieses Format abspielen kann, brauche ich sie nicht auf BD zu übertragen. Und dann muß ich auch aufräumen und löschen und löschen und löschen. Das gibt neuen Speicherplatz.  
Technische Daten des PCs i7:  Betriebssystem 	Windows 10 Pro 64-bit CPU 	Intel Core i7 4790K @ 4.00GHz	24 C 	Haswell 22nm Technologie RAM 	16,0GB Dual Kanal DDR3 @ 799MHz (9-9-9-24) Motherboard 	ASRock Z97 Extreme4 (CPUSocket)	26 C Grafik 	EA231WMi (1920x1080@60Hz) 	DELL U2414H (1920x1080@59Hz) 	Intel HD Graphics 4600 (ASRock) 	2048 MBATI AMD Radeon R7 360 Series (ASUStek Computer Inc)	32 C 	CrossFire deaktiviert Speicher 	32GB Samsung SSD 850 EVO 250G SCSI Disk Device (SSD)	28 C 	3726GB Western Digital WDC WD40EFRX-68WT0N0 (SATA)	29 C 	2794GB Western Digital WDC WD30EFRX-68EUZN0 SCSI Disk Device (SATA) 	14GB SanDisk U3 Cruzer Micro USB Device (USB) Optische Laufwerke 	DVDFab Virtual Drive SCSI CdRom Device 	HL-DT-ST BD-RE BH16NS40 SCSI CdRom Device Audio 	Realtek High Definition Audio
TV - LAN - System
Das alte PC-LAN-TV-System bestand aus dem LAN, der Fritz-Box, einem TV-Gerät von Toshiba für FullHD, sowie einem Blue Ray Player Panasonic DMP-BD65, Fantec 2700 und einer Minix Neo X8-H Plus-Box als Zuspieler. Für den guten Stereoton wurde der Yamaha RX-V367 Audioplayer eingesetzt, der auch als HDMI- Switch diente.

PC-LAN-TV-System 2017

Durch den Kauf eines 4K-Smart-TV-Gerätes (Samsung UE 43 KS 7590 UXZG) wurde ich motiviert, dass komplette System neu zu überdenken und in den mir wichtigen Eigenschaften grundsätzlich zu verbessern: Abspielen von SD, BD und AVCHD-Iso-Dateien von der Festplatte auf dem TV und allen PCs des LANs Abspielen von selbst erstellten 4K-Videos hoher Qualität von 80 bis 100 Mbit/s Transferrate im direkten Zugriff ohne Streaming im gesamten System Alle Disks sollten incl. der 2 stufigen Menüstruktur abspielbar sein Die Steuerung der Player-Software soll per Funkkeyboard mit Touchpad (Logitech K300r) bequem vom Fernsehsessel erfolgen.  Für den reinen TV-Empfang steht mir ein Humax-Receiver von der Kabel-TV-Firma Telecolumbus zur Verfügung, der max 2 Fernsehkanäle gleichzeitig anzeigen/abspeichern kann. Der wird weiterhin benutzt zusätzlich zu dem 3.Kanal auf dem TV-Gerät (auch Timeshifting-Möglichkeit). Der Schwachpunkt des alten Systems waren die beiden Multmedia-Player. Der Fantec ist zu alt und kann kein 4K. Der Minix Neo X8-H Plus beherrscht nur 4K mit geringer Transferrate (d. h. er stottert also) und kann keine Iso-Disks mit Menüstruktur abspielen. Ich habe dann für einige Tage den aktuellen Fantec 4kP6800 getestet. Auch er kann keine 2 stufigen Menüs lesen und macht 4K nur bei Streaming. Eigentlich sollte ja der Smart-TV vieles von meiner Liste können. Leider ist er nicht so smart. Er hat nur einen beschränkten Zugriff auf das Internet, kommuniziert nur schlecht mit dem Keyboard und beherscht keine Iso- Dateien. Er kann Disks nur vom BD-Player abspielen. Ich aber will wenn eine Disk fertig geschnitten ist, sie direkt auf dem 4K-TV-Gerät anschauen, ohne eine BD zu brennen. Das ist der letzte Schritt, wenn alles überprüft ist. Ich habe in letzter Zeit häufig Videos bearbeitet bei denen ich sowhl Gamma, HDR, Kontrast, Helligkeit, Farbe und Mercalli 4.0 korrigieren mußte. Ohne Proxy-Dateien stottert da auch mein i7-PC. Hinzu kommt die Beobachtung, dass meine Videos auf dem 4K-TV meist besser aussehen als auf dem FullHD- Monitor. Das gilt auch für meine neubearbeiteten Analog-Filme aus der Zeit vor 20 Jahren. Daher dieses Display als letzte Entscheidungshilfe. Und daher auch einfachen, direkten Zugriff auf alle Ergebnisse meiner PCs. Die Änderungen an meinem LAN-TV-System besteht im Grunde nur aus wenigen Schritten, aber ich benötigte eine lange Lernzeit. Das Sytem funktioniert nun so, wie ich es mir gewünscht habe. Die 3 PCs sind über die Fritz-Box mit LAN-Kabel verbunden. Die Zuspieler mit dem TV über HDMI-Kabel. Die Multimedia-Player Fantec und Minix wurden ersetzt durch das Notebook Acer Aspire V3-372 mit der Intel Core i5-6267U CPU und Win 10 als Betriebssystem. Die Player-Software unter Win 10 ist PowerDVD16 von Cyberlink Alle Dateien auf die ich frei zugreifen will befinden sich unterhalb einer Stamm-Directory, welche Freigegeben wird (Win10). Auf dem Empfänger-PC werden dafür Netzlaufwerkverbindungen erstellt, auf die PowerDVD und andere Programme leicht zugreifen können. Die Rolle für den HDMI-Switch übernimmt jetzt das TV-Gerät, wo dann auch die gewünschten Kanäle eingestellt werden. Der Audio-Receiver hängt nur noch über ein optisches Kabel als Verstärker und Ausgabegerät zu den Lautsprechern am TV-Gerät. Es stellt sich natürlich die Frage, warum ein Win10 Notebook als Mediaplayer für ca. 700.-€ anstelle von einem Android-Mediaplayer für 200.- bis 400.-€. Die Begründung für diese Zusammenstellung des Systems ist wie folgt. Es gibt billige PCs aus Asien (Minix, Fantec) mit Android-Betriebssystem. Die leisten aber nicht das was ich will. Es gibt auch Win10 Mini-PCs ohne Display (kleine Box, ohne Geräusche da passive Kühlung ==> maximale Bitrate?) für diesen Zweck. Mit einer schnellen CPU liegen die aber auch zwischen 400.- und 500.-€. Win10 auf dem Multmedia-Player ist für mich ein muß, da sonst PowerDVD und die leichte Freigbe und der Zugriff nciht gegeben sind. Hinzu komm, dass ich mit Win10 mittlerweile gut vertraut bin und bei Android doch einige Schwierigkeiten überwinden mußte. Selbst alle Android-Fans sagten mir, dass diese Boxen lange nicht so stabil arbeiten wie eine Intel-CPU mit Win10. i5-Notebooks gibt es auch schon ab 550.-€. Ich habe so ein Gerät zunächst getestet und dann doch lieber zurückgegeben (obwohl es einen externen Power-Schalter hatte) und dafür ein maßgeschneidertes Notebook gekauft. (schnellere CPU, kein Laufwerk, IPS-Display FullHD, sehr angenehm zu bedienendes Touch-Pad, lange Batterie-Laufzeit). Zum Glück habe ich noch eine letzte Begründung, die auch meine Frau sofort überzeugt hat. Ich habe seit mindestens 5 Jahren ein langsames Notebook für Reisen, dass ich sehr gern modernisieren will. Statt 2 Geräte mit unterschiedlichem Einsatz Zweck reicht ein Gerät, was beides kann. Und die Fernsehzeit und Reisezeit überschneiden sich nicht.
Panasonic FZ 1000
geschrieben November / Dezember 2014 Zitat aus magix.hpnolting.de

Die neue Camera Panasonic Lumix DMC-FZ1000

Seit ca. 8 Wochen filme und fotografiere ich mit der Pana FZ1000. Ich habe mir sogar das zugehörige Fachbuch “Lumix Superzoom Fotoschule - FZ1000” von Frank Späth gekauft und studiere es. Wenn auch vieles im Grunde bekannt ist, so gibt es doch auch viele neue Details zur Bedienung.

Ich fange einmal mit der Beschreibung von hinten an, mit der Aufnahmetechnik und den Ergebnissen.

Ich bin ein 1-Mann-Team und arbeite für die Video-Aufnahmen von Events (in geschlossenen Gebäuden) mit 3 Stativen, den beiden CAMs Panasonic FZ1000 (Details, sehr variables Bildfeld) und Panasonic TM700 (die Totale, festes Bildfeld) sowie für eine gute Audioaufnahme mit dem Audio-Recorder Zoom H4N. Bearbeitet werden die Filme mit den Programmen Magix VDL 2014 bzw. Video Pro X 6 im manuellen Mehrspurverfahren (von mir entwickelt und beschrieben hier:   http://youtu.be/CKTK70zUxC4   und        http://youtu.be/dOPTpHsTi1Y     Dies Verfahren erlaubt alle Gestaltungsfreiheiten wie PiPs oder bewegte Bilder). Auch die Audio-Aufnahmen werden bearbeitet für optimale Tonanpassung von Musik und Ansprachen mit Magix Musik Studio 2015./2016 Aus einer Reihe von Jazz-Konzerten in Kirchen habe ich einige Songs auf meine Home-Page gestellt: 1. Sidney’s Blues                           https://vimeo.com/111633752 2. Jazzkapelle Kleinmachnow       https://vimeo.com/111545840 3. Papa Binne’s Jazzband             https://vimeo.com/113081392 Auch von den Weihnachtsmärkten habe ich Filme bei wenig Licht gemacht: 1. https://vimeo.com/113206977 2. https://vimeo.com/114584894 Wer eine dieser URLs anklickt kommt auf meinen neuen Video-Account bei Vimeo und kann auch dort weiter navigieren. (Natürlich habe ich auch einige Videos aus der Zeit vor der FZ100 dort plaziert. Das kann man am Datum im Titel oder der Beschreibung erkennen.) Das Video mit der am besten gelungenen Farbanpassung von Bildern der 2 beteiligten CAMs ist das Adventskonzert der Singschule Babelsberg (ein Trailer für die HomePage der Singschule):     https://vimeo.com/114466583   und http://youtu.be/WAuD-QQ59XY Ich zeige hier das gleiche Video von zwei verschiedenen Portalen: You Tube und Vimeo. Der Download von Vimeo ist in 1080p, der von YT aber nur 720p. Das Streaming Format von YT war aber 1080p und hatte für mich nur geringe Unterschiede zu Vimeo. Leider ist die Bitrate von Vimeo auch nur 4,5Mbit/s. Das ist deutlich niedriger als das Original mit ca. 20Mbit/s vom PC oder von der BD-Disk. Diesen Vergleich kann ich aber nur bei mir am PC vor meinen beiden Monitoren machen und dann mit gleichzeitigem Abspielen beider Videoströme.
Hier ist das Video von You Tube.
Hier ist das Video von Vimeo.
4K Pan & Zoom
geschrieben Februar 2015 Zitat aus magix.hpnolting.de 4K Panning und Zooming Verfahren (4KP&Z) hier möchte ich über eine spezielle Aufnahmetechnik und Schnitttechnik berichten, die sehr ruhige Guckfenster mit bewegten Inhalten und erstklassige akustische Aufnahmen von Musikdarbietungen auf einer Bühne (Jazzkeller "Die kleine Weltlaterne", Chor in der Kirche etc.) erzeugt. Diese Technik erfodert nur einen Mann für die Aufnahmen sowie 2 CAMs (Panasonic FZ1000 mit 4K und eine FullHD-CAM (Pana TM700)) und ein Zoom H4N für die externe akustische Aufnahme). Die Wirkung des Videos entspricht dem eines 2,75 CAM-Teams. Die Grundidee ist uralt und stammt aus der Übergangszeit von SD(PAL) auf HD-Filme. Hier die heutige Ausführung für 4K auf FullHD. 1.) Die (Jazz)band bildet eine kompakte Gruppe auf der Bühne (eine Ecke der Kneipe) in dichtester Kugelpackung. 2.) Alle Geräte stehen nebeneinander auf eigenen Stativen. Das H4N ist mit einem flexiblem 3-Bein-Stativ auf dem Geländer fixiert (Somikon Ultraflexibles, superbiegsames Dreibein-Kamerastativ, klein). 3.) Alle Geräte werden kurz vor Beginn der Vorstellung eingeschaltet. Das Zoom H4N wird handgeregelt, deshalb ist evtl. am Anfang nicht der richtige Verstärkerwert für maximale Lautstärke bekannt. Der wird während des ersten Songs stets nachgeregelt. Die Pana FZ1000 arbeitet im 4K-Modus mit 25f/s und filmt nur die Totale, die TM 700 mit 1080i:50f/s filmt völlig frei alle mir gefallenden Details. Es gibt keinen Zwang für diese CAM! Es muß nur zum Film passen. Ich kann auch im Raum frei herum laufen und filmen oder Fotos machen. Alle Geräte laufen durch, ohne Unterbrechung bis zum Ende einer Session (erleichtert die zeitliche Synchronisation). 4.) Der Schnitt erfolgt mit VDL oder Pro X 6 gemäß meinem Multi-Cam-Verfahren (siehe Tutorial1 und/oder Tutorial2 ) per Hand, geht schneller als die Automatik und ist flexibler! kann aber auch mit Magix-multiCAM Automatik gemacht werden. 4.a) Die Audiospur wird vor der Verwendung mit Samplitude Musik Studio bearbeitet: Sprache wird in separater Spur mit dem EQ-Compressor frequenzabhängig in der Lautstärke verstärkt, Musikspur bleibt unverändert oder in der Lautstärke angepaßt. Die Summe beider oder auch mehrerer Audiospuren werden als eine wav-Datei abgespeichert und für das Video verwendet. 5.) Der Videoschnitt erzeugt einen Film im Format 1080p:25f/s. Da das 4K-Videobild flächenmäßig 4x größer ist als FullHD, kann ich mit den Schnittprogrammen innerhalb dieses Bildes durch Zoomen und Schwenken (panning) Bilddetails aussuchen und hervorheben. Ich kann auch (langsame) Bewegungen hinzufügen (Ken Burns Effekt). Der Computer erlaubt zum Beispiel die exakte Zeitbestimmung für den Wechsel der Solostimme von einem zum anderen Musiker. So kann man einen Bildausschnittwechsel exakt auf die Musik abstimmen. Das gleiche gilt auch für Sportereignisse, bei denen ich des Bildausschnitt exakt auf die Spielsituation zuschneiden kann. Das kann man mit einer Multi-CAM-Aufnahme nicht besser machen und benötigt dazu einen großen Aufwand an Personal oder genaue Kenntnis des Ablaufs. 5a.) Die 2.CAM wird bis dahin noch gar nicht gebraucht. Sie hat volle Motivfreiheit, eine höhere Aufnahmefrequenz von 1080p:50f/s (Zeitlupenaufnahmen im Sport) und einen höheren Zoom (bis Faktor 12 oder 16) als die 4K-Technik (Faktor 4) als zusätzlichen Vorteil. Nur diese CAM wird während des Filmens von mir betreut. Die beiden anderen Geräte können über lange Strecken allein arbeiten. Der Manuelle Schnitt findet zu 90% auf nur einer Spur (4K) statt. Es werden Cliplängen nach der Musik oder dem Spielablauf bestimmt. Innerhalb dieses Clips kann dann gezoomt oder geschwenkt werden etc. Nur wenn auf der 2. Spur etwas besonders Interessantes zu sehen ist, wird diese Szene in den Clip hineingeschnitten (Beispiel schnelle Fingerbewegung eines Musikanten oder Ballkontakt im Spiel). Wegen dieser Besonderheit ist ein manueller Schnitt schneller. 6.) Der Name 2,75 CAM-Technik soll zum Ausdruck bringen, das die 4K-FZ1000 die Wirkung von 1,75 CAMs (für mich) hat. Oder anders formuliert, dass im Profibereich für 3 Geräte immer auch 3 Personen benötigt werden. Ich bin aber nur ein 1- Mann-Team mit 3 Geräten. Ich habe neulich meinen ersten vorsichtigen Versuch mit dem Weihnachtssingen des Kinderchores begonnen und dann mit Jazzbands fortgesetzt. Auch eine tanzfreudige Faschingsfeier mit der Vereinsband wurde so verewigt (wichtig wegen der vielen schöne Kostüme und Tanzeinlagen mit Solo-Charakter). Danach habe ich mich an 2 Volleyballspiele um die Deutsche Meisterschaft in der Max-Schmelinghalle gewagt. Spielentscheidende Szenen im letzten Satz und die Hallenatmosphäre mit Show-Einlagen wurden eingefangen.       Das findet ihr unter Vimeo.com/user9237099 oder teilweise auch bei YouTube unter hpnolting (auch ältere Filme) Sportereignisse: 4K Panning und Zooming Verfahren (4KP&Z) und Zeitlupe in der Praxis Ich habe mich am letzten Wochenende an die große Bühne der Max-Schmeling-Halle gewagt. Es war das Volleyball Spiel BR- Volleys vs Düren. Nachdem ich 2 Sätze einige Vorgehensweisen beim Filmen probiert habe, wurden im 3. und letzten Satz nur noch 2 Verfaheren eingesetzt:     4K-Video bei 25f/s     FullHD-Video 1080p:50f/s In diesem Film sind die Spielszenen alle in Zeitlupe zu sehen, überwiegend um den Faktor 2 oder 4 (größere Verzögerungen sind technisch überhaupt kein Problem). Das Volleyball-Spiel ist sehr schnell und komplex. Nicht nur die Spieler, die den Ball führen sind wichtig, sondern eben alle. Die entscheidenden Szenen konzentrieren sich sowohl auf einen sehr engen Raum (Angriff+Block als Verteidigung) als auch auf das ganze Spielfeld, das optimal abgedeckt/verteidigt werden muß. Dieser Filmschnitt zeigt alle diese Ereignisse in optimaler Darstellung. Der Trick besteht darin, dass ich mit sehr hoher Auflösung (4K-Video) das ganze Spielfeld filme und erst am PC zum gespielten Ereignis die Bildauswahl per Animation einrichte (Panning und Zooming / Blickrichtung und Vergrößerung wechseln kann). Der Film selbst wird in FullHD erstellt. Das kann kein TV-Video im Live-Modus mit nur einer CAM machen. Dazu werden sonst mehrere CAMs benötigt und es wird während der Pausen des Spiels auf andere CAMs umgeschaltet und diese Situation wiederholt. Mein Verfahren erlaubt eine vergleichbare Video-Qualität mit nur einer (oder bei Bedarf auch 2) CAMs, aber erst 1 oder 2 Tage später. Dies war mein 1. Versuch mit dieser Technik bei einem sehr rasantem Sportereignis. Ansonsten habe ich es bisher nur für Chor- oder Jazz-Konzerte verwendet. Hier die Links zu 2 BR-Volley-Filmen in unterschiedlicher Technik und ein Tutorial über die ausprobierten Filmtechniken: BR-Volley vs. Düren                         (4K P&Z-Technik mit FZ1000) BR-Volley vs. Friedrichshafen                        (damals direkte Cameraführung FZ1000 aus der Hand gefilmt wegen Stativverbots im Zuschauerraum) Tutorial Sportereignisse filmen      Noch eine Anmerkung zur Musik. Die Zeitlupenaufnahmen haben keinen stimmigen Ton, da die Bildsequenz länger ist. Ich habe es mit Pausen im Ton versucht. Besser gefällt mir zusätzliche Musik. Diesmal habe ich 2 Ausschnitte des selben Liedes gewählt, um damit die unterschiedlichen Bildaufnahme- und Schnitttechniken zu markieren (für Leute die gern springen beim Anschauen eines Videos).
Event Videos - Basics

Eventvideos - von der Aufnahme bis zum 4K-TV-Bild

Ich filme ja schon einige Jahre und habe darüber auch auf meiner “alten Homepage” berichtet. Hier schreibe ich über neuere Erfahrungen bei Musik-Event-, Reise- und Familien-Filmen aus den letzten Jahren. Treibende Kraft ist dabei der technische Fortschritt und die persönlichen Bemühungen zur Verbesserung der Filmaufnahmen. Eine alte Wahrheit ist, dass die Qualität der Aufnahme und die Video- und Audiobearbeitung mit dem Ergebnis auf dem TV-Bildschirm eng verbunden sind. Manche Fehler der ersten Schritte können nicht am Ende kompensiert werden.  Bekannteste Beispiele sind verwackelte, unscharfe Bilder oder Filmaufnahmen, überbelichtete Bilder, Farbstich, zu viele und zu unruhige Schwenks und Zooms. Da wir das alles wissen, vermeiden wir es auch so weit es uns gelingt oder versuchen es zu vermeiden. Darüber will ich hier schreiben. Wir wissen auch, dass es meist eine Abhängigkeit der Bildparameter voneinander gibt. Ein bekanntes Beispiel: um Verwackeln zu vermeiden wählt man eine extrem kurze Belichtungszeit. Wenn nicht genügend Licht dafür vorhanden ist, kann das Bild aber auch zu dunkel bis schwarz sein. Fazit: Wir müssen immer den besten Kompromiß finden zwischen verschiedenen Qualitätseigenschaften.

Eventfilm Musik (Jazzband, Chor, Bühnenaufführung) - die Aufnahme

Ich beschreibe hier die Punkte bei der Aufnahme im Sinne einer Check-Liste. Die Lichtverhältnisse sind meist begrenzt und aus wechselnden Lichquellen (Glühlampen, LED-Strahler etc.). Daher Videocamera mit großem Sensor verwenden (Panasonic FZ 1000), geeigneter optischer Stabilisator 3-Bein-Stativ mit Fluid-Kopf und Fotoschlitten (fließende Drehung und Neigung ermöglichen) Position der CAM zur Bühne: so nah wie möglich, aber eine Aufnahme der Totalen soll möglich sein. separates 3-Bein für den Audio-Rekorder (Zoom H4N), Vorteil: o sehr gute Musikaufnahmen durch höhere Empfinlichkeit und Stereoköpfe, o einmal Abgleich auf maximale Lautstärke, dann nicht verändern (außer bei Übersteuerung) o anschließend Nachbearbeitung der Audiospur notwendig mit sehr gutem Ergebnis. o wenn möglich, Aufstellungsort direkt vor der Bühne Zweit-CAM so dicht wie möglich (in der ersten Reihe) für Details Weissabgleich vor Beginn manuell, mit grauer Pappe oder über Kelvin-Temperatur (gleich für beide CAMs) bei Wechsel der Farben während der Aufführung (Lichspiele) keine AWG-Automatik Licht-  und Tonabgleich (vor Beginn, wenn möglich) Videoaufnahme in 1080p:50f/s oder 4K:25 f/s, maximal ISO 1600 Blende fest, Minimum oder möglichst größer (z. B. 5,6) Belichtungszeit 1/50 s oder kürzer, evtl. auch 1/25 s Steuerung der FZ1000 über Image-App auf Tablet, WiFi-Verbindung herstellen, Vorteil der (Fern)steuerung: o Anzeige und Einstellung von Blende + Zeit + ISO + Blendenkorrektur, Wahl des Fokuspunktes über Touchscreen, o Anzeige: Dauer der Aufnahme, Batteriestatus, Bild der Aufnahme, Farbkontrolle möglich, keine Schärfekontrolle (auf Automatik verlassen) o CAM schaltet Display ab, keine Erschütterung der CAM bei Werteänderungen,

Eventfilm - die Video- und Audiobearbeitung

Für die Videobearbeitung benutze ich Magix VDL 2017 und Video Pro X7 / X8 und für die Audiobearbeitung Samplitude Music Studio 2016. Je nach der Anzahl der CAMs habe ich 1 oder 2 Videospuren sowie eine Audiospur, die ich zunächst zueinander synchronisieren muß. Dazu verwende ich primär die Audiospuren, die Frame genau justiert werden können. Damit das Wellenbild (Einhüllende der Lautstärke) der Audiospuren besser gelesen werden kann, ist es vorteilhaft die Audiospur des Zoom H4N als erstes zu bearbeiten. Dazu benutze ich im Audioprogramm einen Stapel von Spuren von -6 dB, -3 dB, 0 dB, 3 dB bis + 18 dB Verstärkung,  die sich jeweils um 3 dB sich unterscheiden. Die Tonspur liegt am Beginn komplett in der Spur 0 dB und wird dann in Abschnitte gleicher Lautstärke unterteilt, die durch Ziehen auf die geeignete Spur des Stapels die gewünschte Lautstärke erhalten. Dieser Vorgang kann iterativ mehrfach verfeinert werden, so dass es am Anfang der Arbeit genügt eine grobe Einteilung in z. B. Musik und Sprache (braucht oft 15 dB Verstärkung) zu machen. Für diesen Vorgang der iterativen Audioanpassung starte ich stets mit dem gleich Audioprojekt, d. h. der Startpunkt ist und bleibt unverändert. Im Audioteil wird nichts gelöscht, nur die Verstärkung verändert. Dem Videoprogramm wird dann immer die neueste Version untergeschoben in einem Neustart. Damit die Wellenformdarstellung der ursprünglich sehr leisen Töne nach der Verstärkung gut sichtbar sind, deponiere ich die entsprechende *.H0 Datei im Papierkorb. Eine aktuelle Version (mit größerem Tonbild) wird dann beim Neustart erzeugt. Für die Barbeitung im Videoprogramm von Magix habe ich jetzt also 1 bis mehrere Videospuren die zur Audiomasterspur justiert sind (manuell und mit scharfem Blick für starke, charakteristiche Laut-Leise- Übergänge erkennen und geeignetem Hinschieben, Reinzoomen für Frame genau). Das geht deswegen sehr leicht, weil die Tonspur von Anfang bis Ende (einer Halbzeit) durchgehend ist und die CAMs so lange kontinuierlich aufnehmen, wie es die Steuergesetze/Bauart erlauben. Die Videospur ist meist etwas mehr als 20 Minuten lang. Das ergibt 3 Teile mit (kurzer) Unterbrechung (während des Beifalls) die zur Audiomasterspur justiert sind für 1 Stunde Videofilm. Manuelle Mehrspur-Technik Ich richte mir dann einen Bildschirm zum betrachten ein, in dem die oberste Spur (Master, Totale) den vollen Bildschirm ausfüllt. Die darunter liegende 2. Spur wird auf 50% gezoomt und in der unteren rechten Ecke  deponiert. Sie enthält die Detailaufnahmen. Beim Abspielen sehe ich dann gleichzeitig beide Spuren und treffe Entscheidungen über die Verwendung. Wird eine Detailsequenz augewählt als Vollbild, so wird das Videobild vergrößert auf vollen Bildschim (Schalter Filmgröße). Soll das Detailbild als PiP (Picture in Picture) eingesetzt werden, so werden Größe und Ort eingstellt. Für die nicht benötigten Teile befindet sich darunter eine Parkspur, die alle Bilder ausblendet, wenn sie nicht mehr benötigt werden. So kann ich immer beim vorwärts bewegen beide Bilder sehen für die Auswahl und kann jederzeit leicht die Länge der Clips verändern, bei Bedarf. Dies ist eine abgemagerte, schnellere Methode als die allgemeine Manuelle Mehr-CAM-Methode.
Event Videos - Technik

Helligkeit, Gamma, HDR, Kontrast, Farbe - Verbesserung

Pro X8 stellt Regler zur Korrektur von jeweils Farbe, Helligkeit, Gamma, HDR und Kontrast zur Verfügung. Mit dem Gradationstool kann man darüber hinaus die Tonwertverteilung durch eine Veränderung einer Kennlinie den eigenen Wünschen anpassen. In den letzten 2 Jahren habe ich diese Regler immer mehr alle gleichzeitig eingesetzt. Dabei fällt auf, dass Helligkeit, Gamma, HDR und Kontrast nicht unabhängig voneinander sind. Eine optimale Einstellung ist daher nur möglich, wenn alle Regler iteartiv und wiederholt mit immer kleineren Schritten angewendet werden. In der Praxis ist es dann nicht ganz so kompliziert, weil die Belichtungsverhältnisse einige Bilder sehr ähnlich sind und man diese auf viele übertragen kann. Danach genügt dann meist die Korrektur eines Schalters. Auch die Farbregler mußte ich in einigen kritischen Situationen einsetzten, in denen die farbige Beleuchtung stark zwischen den drei Grundfarben variierte. Zum Glück konnte ich die gröbsten Bildverschlechterungen durch die blaue Farbe nahezu beseitigen.

Filmglättung für Schwenks oder Zooms - Mercalli 4.0

Zum Glück wurde die Filmglättung durch das Programm Mercalli 4.0 wesentlich verbessert gegenüber der 2.0 Version. Andererseits arbeitet der heutige optische Stabilisator meiner FZ1000 deutlich effizienter als bei den Vorgänger Cameras. Außerdem habe ich meine Aversion gegen ein 3-Bein-Stativ stark abgebaut, insbesondere bei Event-Aufnahmen. Es ist heute eine selbstverständliche Pflicht für mich, bei diesen Events mit Stativ  zu arbeiten, zumal bei Filmarbeiten von 1 bis 2 Stunden Länge das Stativ auch wesentlich bequemer zu Handhaben ist. Das gilt nicht immer für Familienaufnahmen und Reisefilme, wo ich mich auf meine stabile Handführung und die gute CAM verlasse. Oft nutze ich aber auch ein 1-Bein-Stativ, welches selbst bei Wanderungen noch Platz im Rucksack findet.

Fotos - RAW-Format

Hinzu kommt, dass ich mit der FZ1000 auch hervorragend gute Fotos machen kann. Auch die Verwendung des RAW-Formats mit seinen besseren Farbabstimmungen bei der Nachbearbeitung ist seit ca. 1 Jahr bei mir Standard. Anstoß zu dieser Entwicklung war die Nutzung des Programms Lightroom 6.0 von Adobe für die Bildbearbeitung. Ich kann dieses Programm nicht laut genug loben.

Alles bewegt sich

Das Motto “Alles bewegt sich” gilt immer noch bei mir für die Videoausgabe. Die Fotos sind dabei kein Widerspruch. Ich nutze sie teilweise als Fotographien in Alben aber auch als Bilder im Video. Dabei nutze ich die sehr hohe Pixelanzahl der Bilder im Vergleich zum FullHD-Format um durch Camerafahrten im Bild das Auge des Betrachters auf wichtige Details zu lenken. Das Bild ist fast nie ein Stillbild. Da die FZ1000 Fotos und Videos mit gleich guter Qualität erzielt (meine persönliche Einschätzung und Bewertung) entscheide ich mich je nach Motiv für das Eine oder das Andere. Wenn ich Landschaften oder Sehenswürdigkeiten abbilden will, wo Bewegung keine große Rolle spielt, wähle ich meist ein Foto. Dadurch entfallen die langen Schwenks und Zooms durch die Landschaft. Das kann man am PC sehr viel besser gestalten. Video verwende ich dagegen, wenn in dem Bild eine natürliche Bewegung statt findet, z. B. Wellen mit Gischt, Tiere in Bewegung etc. Auch wenn der Ton des Ereignisses wichtig ist, wird natürlich gefilmt.

4K-TV Bilddarstellung

Ich habe bislang fast alle Videos in FullHD 1080p:25f/s oder 50f/s hergestellt, obwohl ich diese Filme auf einem 4K-TV-Gerät darstelle. Ich bilde mir ein, dass die runter gerechneten Bilder sogar ein wenig schöner sind als die original gefilmten FullHD-Aufnahmen. Trotzdem nutze ich aber auch 4K-Aufnahmen, wenn ich glaube es lohnt sich. Für die Musik- und Sport-Event-Aufnahmen filme ich standardmäßig in 4K und nutze die 4K-Pan&Zoom- Technik um die Bildausschnitte exakt auf die Musik/die Spielsituation zu schneiden. Dadurch wird der Film gegliedert und das Auge des Zuschauers auf das Wesentliche konzentriert, das auch noch bildfüllend dargestellt wird. Die Bildqualität bleibt dabei fast konstant, wenn man nicht zu kleine Details zeigen will. Dafür ist dann die 2. CAM zuständig (z. B. Hände des Musikers, Teile des Musikinstrumentes etc.) Ich habe auch einige wenige Filme vollständig in 4K ausgegeben. Da spielte die Neugier natürlich auch eine Rolle. Meine Beobachtung ist, dass die Höhere Auflösung (zusätzliche Pixel für mehr Details) eigenlich in den meisten Fällen nicht so wesentlich ist, wie beim Übergang von SD auf FullHD. 4K ist sehr nützlich, wenn es sich um Massenszenen handelt, bei der viele verschidene Aktivitäten gleichzeitig stattfinden. Ein Beispiel aus meiner Praxis dafür ist eine Volkstanzveranstaltung in einem großen Saal mit ca. 100 Personen, die alle den Tanz etwas anders gestalten als ihre Nachbarn (also eigentlich nicht tanzen können). Da alles gleichzeitig passiert, hat der Zuschauer die Wahl, welcher Tanzgruppe er zuschauen will. Würde man das in FullHD zeigen, müßte man als Videomacher eine Vorauswahl treffen. Bei 4K kann das der Zuschauer machen. Eventuell muß er einzelne Filmabschnitte wiederholen, wenn er alles sehen will was passiert.
Analoge Videoaufnahme

Analoger elektronisch aufgezeichneter Video-Film - eine Neubearbeitung

Meine Filmperiode der Neuzeit begann mit dem analogen Camcorder HandyCam Video Hi 8 CCD 2200E PAL im Jahre 1994/95. Damals gab es noch keine Videoschnittprogramme, wie sie heute üblich sind. Es wurden einfach die aufgezeichneten analogen Video und Ton Signale mit einer PC-Steuerung auf einen VHS-Rekorder überspielt. Als Zusatz konnten auch schon Fixbilder und Texte in das Video eingespielt werden. Die Qualität der VHS- Videos auf den alten Röhrenfernsehern hat uns damals gefallen, denn es gab keine Alternative. Erst seit 2002 hatte ich die MiniDV Camera DCR-HC 90 E mit digitaler Bild und Ton Aufzeichnung. Einige der analogen Filme habe ich mit dieser CAM digitalisiert, um sie später zu bearbeiten. Diese Zeit ist jetzt gekommen. Einige meiner schönsten Reisen habe ich damals unternommen 1995 Safari in Kenia und Uganda 1996 Canada 1997 Portugal und Spanien Die Safarireisen Kenia habe ich bereits vor 2 Jahren neu bearbeitet. in diesem Jahr ist die Portugal-Spanien- Reise mit seinen vielen historischen Bauten in Arbeit.

Portugal-Spanien-Reise

Mir stehen 7 Stunden Film zur Verfügung, die ich erst digitalsiert habe in avi, dann Zwischengespeichert in mxv um Speicherplatz zu sparen. Die Formatwandlung von PAL 4:3 auf 16:9 löse ich dadurch, dass das Ausgabeformat mp4 in 1280x720p gewählt wurde. Dadurch habe ich noch etwas Platz an der Seite, wo Text und Zusatzinformationen angesiedelt werden. Mir steht ein Reisetagebuch (mein einziges von allen Reisen) und eine Karte der Halbinsel Spanien-Portugal mit handgezeichneter Route zur Verfügung. Da ich vieles ganz genau wissen wollte, habe ich auch Google Maps und Earth verwendet. Viele Details habe ich durch Vergleich von Filmaufnahme und Bild von Google Maps klären können, z. B. Hafenanlagen, Schlösser, Strand an Felsenküste, Kloster etc. Diese Untersuchungen habe ich auch in die Reisebeschreibungsroute des Videos eingebaut. Aber auch historische Zitate aus dem VHS-Film sind untergemischt. Das Verblüffende ist, dass das alles so gut funktioniert hat und es insgesamt sehr viel mehr Zeitaufwand benötigt als eine aktuelle Reisebeschreibung. Als ich mit dem Schneiden anfing, wollte ich zunächst nur das Format wandeln, den flackernden Rand der alten Bilder beseitigen, die Farbsättigung etwas erhöhen und gelegentlich Gamma etwas korrigieren. Das wäre schnell gegangen. Dann merkte ich aber, wie viel besser die Bildqualität (auch dargestellt auf 4K-TV) wird, wenn ich alle Regler für jedes Bild einzeln einsetze: Gamma, HDR, Kontrast und Helligket (wie bei den modernen Aufnahmen). Dann ärgerten mich die vielen Schwenks und Zooms, die ich damals noch bevorzugte (es gab noch keinen User Club Altes Lager). Die machen einen ganz wirr. Es gab aber auch gute Schwenks, die die Anordnung sehr gut erklärt haben. Die Lösung war dann ganz einfach: o die Mammut Schwenks und Zooms wurden beschnitten, wie Pflanzen im Garten. Hier etwas überflüssiges raus, da etwas umgestellt, doppelte Ansichten reduziert etc. Letztendlich sind dadurch viel mehr Einzelclips pro Video-Dauer entstanden, als in neueren Filmen. Das bedeutet, dass der Arbeitsaufwand sehr groß ist. Jetzt ist der Teil der fertig ist schon ganz ansehnlich, aber vermutlich noch zu lang. Also wird es nach Beendigung der Arbeiten “zum Retten der vielen Details” noch eine Kurzversion geben. Noch eine Erkenntnis: ich habe Lust bekommen noch einmal dorthin zu fliegen und per Bus einige Orte davon zu besuchen, z. B. Sevillia, Granada, Toledo, Segovia und noch einige nicht so bekannte Orte. Also ein Teil der Arbeit ist eine Reisevorbereitung.
Video/Bilder - Neu bearbeitet 2016
Vierzehnheiligen 2010 (Original)
Vierzehnheiligen von 2010 - Neubearbeitung 2016
Das Quell-Bild-Material dieser beiden Videos ist identisch. Ich habe nur heute verfügbare Programme (VDL Pro X 7 mit Mercalli 4.0, Lightroom 6) zu einer Neubearbeitung benutzt. Auch die Musik wurde aktualisiert und an den heutigen Geschmack (meiner Frau) angepaßt. Hier sehe ich einen großen Fortschritt in der Video- und Bildbearbeitung in den letzten 6 Jahren.
Animierte Routendarstellung 2010
Google Earth animierte Routendarstellung 2016
Im Jahre 2010 mußte ich die Karte noch aus Einzelscans auf dem PC zusammen montieren. Die Animation war dann weiter kein Problem. Die 3D-Gebäude dieser historischen Stadt Rostock sehen sehr echt aus. Das hat mich (zusätzlich) angelockt. Der Flug über die Stadt ist sehr beeindruckend. Durch rein- und rauszoomen werden wichtige Details hervorgehoben. Die Routenbeschreibung mit Google Earth geht schneller von der Hand, als die obere Methode. Sie ist auch beeindruckender. Leider sind die Bilder von der Erde in GE nicht überall so schön wie hier. Die Smileys vom Gewitter etc. habe ich hier weggelassen. Sie passen im Stil nicht mehr dazu.
Hier finden Sie 4 verschiedene Darstellungsformen für eine Serie von Dia-Bildern. Die Motive der Dias/Videofilm sind im wesentlichen gleich, aber zu verschiedenen Zeiten und mit unterschiedlichen Programmen gestaltet worden. Beispiel 1 stammt aus dem Jahre 2008. Es wurde das damalige Photoshop für die Bildbearbeitung verwendet und die HomePage mit dem 1und1-Baukasten gestaltet. Diese HP war nur ein Test. Die Lebensdauer dieser HP endet in Kürze wegen Umstellungen bei 1und1.       Link:    www.nolting.name Wenn dieser Link bereits tot ist, dann gibt es hier ein Video über diese HP.                            Beispiel 2 stammt aus der gleichen Zeit. Es wurde aber der Magix Web Designer für die Erstellung der HP eingesetzt.                Link:  http://home2.hpnolting.de/html/fotogalerie_3.html   Beispiel 3 ist eine Neuinstallation unten auf dieser Seite, wobei die identischen Bilder wie oben verwendet wurden, aber mit LightRoom 2016 bearbeitet und die HP mit Xara Designer Pro X 11 erzeugt wird. Leider habe ich noch keinen DIA-Player für die HP gefunden. Die DIA-Seite habe ich aus Einzelelementen von Pop-UP- Bildern zusammengestellt
Bemerkung zur Nutzung der verschiedenen DIA-Schauen. Für DIA 1 und 2 ist eine Vollbild Darstellung nicht möglich. Man erhält aber etwas größere Bilder durch Anklicken. Beispiel 3 erlaubt auch große Bilder durch Anklicken und zusätzlich eine Steuerung des Weitertransportes durch die (schnellen) Pfeiltasten (anstelle der Maus). Beispiel 4 erlaubt Vollbild. Erst dann hat man den vollen Genuß der Bilder und Videos. Über die richtige Musik läßt sich immer trefflich streiten. Bei dieser hier gibt es keine Copy-Right-Probleme.
2008 Radtouren VfK Chor Berlin-Brandenburg
Dia-Bilder im Wandel der Zeiten
Beispiel 4 ist ein Videofilm basierend auf den gleichen Bildern wie in Beispiel 3. Die traditionelle DIA- Projektionsvorstellung wird dabei durch bewegte Bilder ersetzt. Diese Methode hat viele Vorteile im Vergleich zu 1 bis 3. Natürlich ist eine Bewertung der DIA-Darstellung im Vergleich mit dem DIA-Videofilm immer eine persönliche Entscheidung. Hier meine Meinung. Der Film hat mehr Action durch die Bewegungen der Bilder und innerhalb der Bilder. Dadurch werden Zoom- und Schwenkfahrten erstellt, die mit dieser gleichmäßigen Präzision keine bewegte CAM eines Amateurs erreichen kann. Der Filmdesigner kann die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf wichtige Details lenken. Das Tempo der Bewegung unterstreicht die Bedeutung und Wichtigkeit einzelner Details. Diese DIA-Film-Technik läßt sich einfach und effektvoll mit der 4K Pan&Zoom-Technik verbinden. Ein neuerer Film in dieser Technik ist der Trailer der Singschule Babelsberg für Jorinde und Joringel. (unten)  Dieser Film ist eine Aufnahme mit 2CAM + Audio-Rekorder, alles mit einem 1 Mann-Team. In früheren Jahren war eine Reiserouten-Animation eine aufwendige Videoarbeit und noch lange nicht so schön wie heute eine 3D Google Earth Reisebeschreibung.
Trailer Singschule Babelsberg (2CAMs + Audio-Rekorder im 1 Mann-Team) in 4K Pan&Zoom-Technik
Video aus DIAs - mehr als nur ein Ersatz (Bild 4)
Bei heutigen Reisen werden Bilder und Videoaufnahmen gemischt und eine Routenbeschreibung mit Google Earth als Begleitung erzeugt. Hier sind 2 aktuelle Beispiele, wobei bei Bedarf die Routenbeschreibung in kurzen Stücken auch direkt in den Videofilm integriert werden kann. (Rostock) Warnemünde
Jazz Bands aus Berlin: Sidney’s Blues
Eine der besten Jazzbands in Berlin ist “Sidney’s Blues”, die ich schon an verschiedenen Orten besucht und gefilmt habe. Hier ist eine Auswahl an Songs der letzten 2 Jahre. Am 24.9.2016 spielten Sie zusammen mit Olivier Franc aus Paris in der Filmbühne am Steinplatz. Olivier ist ein international gesuchter Musiker für die besonderen Stücke (von Sidney Bechet). Das war ein ganz besonders gelungener Auftritt. Wir waren mit 2 CAMs und einem Audiorekorder vor Ort und haben wunderschöne Aufnahmen mitgebracht. Es ist eine gute Mischung aus Totale und Detail, was nur mit 2 CAMs machbar ist. Die Totale wurde in “4K-zoom&pan”-Technik von weiter hinten gefilmt. Diese erlaubt es mit ruhigem Guckfenster ein sehr schnell wechselndes Detailbild der Band zu erzeugen. Die 2.CAM konzentrierte sich auch auf sehr kleine Details, wie z.B. die Hände oder das Gesicht der Musiker.
Hier wird vorübergehend ein Versuchsplayer für Testzwecke eingerichtet.
Dorothe’s Jazz Serenaders ist eine der bekanntesten Bands in Berlin. Vorteil für mich ist, dass sie häufig in meiner Nähe spielen.
In diesem “Video-Wechsler-Player” habe ich einige Jazzbands zusammengefaßt, die entweder international besetzt sind und in Berlin und Umgebung ein Konzert gegeben haben oder als Berliner auch weltweit auf Tour waren.
2017 - White Eagle Jazz Band - Kleinmachnow
2017 - Original Dixieland Jazz Band - Kleinmachnow
2017 - Jazzotic  Jazzam1.Freitag
20170401 Sidney's Blues & Gregor Kilian Filmbühne am Steinplatz
Ich betreue seit einigen Jahren die Singschule Babelsberg mit Videos von ihren Aufführungen, Konzerten und dem Making of der Aufführungen. Ist noch eine Baustelle.
Singschule Babelsberg
Das Blaue Einhorn
Alles begann mit Video Aufzeichnungen der Band Das Blaue Einhorn, die aus der Umgebung von Dresden stammen und dort heute Kult Status haben. Zum Glück musste ich nicht jedes mal nach Dresden fahren. Kurz nach Neujahr hatten sie immer ihren Auftritt in der Passions Kirche in Kreuzberg. Die ersten Aufnahmen in SD-Video-Technik sind nach meinem heutigen Maßstab grauenhaft. Meine Video-Karriere verlief dann parallel zur Bekanntheit der Gruppe steil nach oben. Um 2010 ergab sich dann eine Zusammenarbeit mit der Band, die bis zum Abschiedskonzert am 23.11.2013 im Alten Schlachthof in Dresden anhielt, wo ich ebenfalls filmte und meine Videos Bestandteil der DVD zum Abschiedskonzert der Band wurden. Hier einige Songs aus der Zeit der Zusammenarbeit. Bei diesen Videos stammt der Ton nicht von meiner CAM, sondern von den bearbeiteten Tonspuren der Band aus den Audio-Geräten der Bühne.
Events in Berlin
In diesem Video-Archiv habe ich verschiedene Events aus Berlin/Brandenburg zusammen gefasst.  Schwerpunkte sind Volleyball Spiele in der Schmeling Halle von den BR-Volleys Handball in der O2 Anlage Aufnahmen von Stunt-Darbietungen im Filmpark Potsdam Karneval der Kulturen aus Kreuzberg Sport auf dem Tempelhofer Flugplatz.
200 Jahre Feier “Schlacht bei Dennewitz”
Zur 200 Jahre Feier am 7.9.2013 der Schlacht bei Dennewitz waren ca. 600 Personen aus Deutschland und dem Ausland zu einer “Schlachtaufführung” in detailgetreuen Uniformen und mit historischen Waffen angereist. Auch das Biwak für die Übernachtung war sehr detailgetreu und stimmungvoll inszeniert worden. Unser Videoclub Altes Lager hat dieses Szenario mit 6 Camera-Leuten und 8 Video-CAMs aufgenommen. Daraus ist dann dieser Film von mir entstanden.
Interressant ist es auch immer einmal hinter die Kulissen zu gucken, wie ein Film mit 8 CAMs entsteht. Für den Film müssen die 8 Filmstreifen synchronisiert werden und dann muß man für jeden Zeitpunkt die “richtige” Szene aussuchen. Der Bildschirm zum Schneiden des Films sieht dann so aus, wie im Film “The Making of …” gezeigt. Das Bild unten rechts ist für den Film ausgesucht. Die anderen Bilder werden nicht genutzt. Im Anhang des oberen Videos habe ich auf einer Landkarte die Positionen der CAMs eingezeichnet und den Ablauf der Schlacht geschildert.
Der Morgenappel und das Biwak war nur etwas für Frühaufsteher, die auch in der Nähe übernachtet haben. Daher ist das meiste Filmmaterial von meinen Videofreunden. Ich war erst am Nachmittag vor Ort.
Natürlich gab es auch eine Begrüßung aller Gäste. Man kennt sich halt. Und Honoratioren gibt es überall. Außerdem gibt es im Ort ein geeignetes Denkmal zum Treffen.
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